Mutig sein
Verfolgen Sie, wie sich die inframeta eG aktuell entwickelt?
Ich persönlich tue das mit großer Freude – und, ich gebe es offen zu, mit einer gewissen Entdeckerlust, die ich lange nicht mehr in dieser Form gespürt habe.
In den vergangenen Monaten ist viel passiert:
Im Dezember durften wir eine sehr erfolgreiche Anliegerversammlung mit rund 80 Teilnehmenden durchführen. Im Mittelpunkt stand dabei der digitale Zwilling der Breite Straße – unser Produkt infraDouble. Die Resonanz war durchweg positiv und hat gezeigt, welches Potenzial in transparenten, digitalen Planungsprozessen liegt.
Ein weiteres Beispiel ist der Einsatz von infraMessage in Bingen am Rhein. Dort nutzen wir das System für ein zielgerichtetes Bürgerinformationsmanagement mit passgenauen Push-Nachrichten zum aktuellen Baustellenstand. Mittlerweile erreichen wir über 310 aktive Anlieger – mit durchweg begeistertem Feedback.
Besonders eindrücklich sind auch die Entwicklungen rund um unser Frühwarnsystem ahrSure. Die Veranstaltungen hierzu – mit Vertreterinnen und Vertretern aus Katastrophenschutz, Wiederaufbau, Behörden und der betroffenen Bevölkerung – sind geprägt von hoher Aufmerksamkeit und spürbarer Emotionalität. Sie zeigen, wie relevant und notwendig solche Lösungen sind.
All das erfordert Mut – keine Frage.
Doch genau dieser Mut wird belohnt: durch das Gefühl, echte Herausforderungen im Infrastrukturbereich konkret voranzubringen.
Aktuell wird die Entwicklung der inframeta eG auch maßgeblich durch das Team unseres Ingenieurbüros mitgetragen. Das ist ein anspruchsvoller Weg, aber ein konsequenter Schritt – insbesondere vor dem Hintergrund unseres gemeinsamen Anspruchs:
„Wir sorgen für zukunftsfähige Infrastruktur.“
Lassen Sie uns diesen Weg weiterhin mutig gehen – getragen von Verbundenheit und dem notwendigen Maß an persönlicher Freiheit.
Es lohnt sich.
Ihr und euer
Markus Becker
Foto: adobe stock_Philip Steury