10 Themenfelder, die Sie nach Ihrer Ausbildung kennen müssen.


Nach dem Studium beginnt das “Arbeitsleben”. Der Absolvent geht davon aus, dass er durch die Qualifikation des Abschlusses (sei es nun Ingenieur/ Master/Bachelor/ Techniker/Bauzeichner…) für den Beruf gut qualifiziert ist.

 

Der Abschluss ist ein guter Grund zur echten Freude! Dem ist auch so!

 

Schnell zeigt die Praxis aber, dass noch wesentlich mehr Dinge zu einem erfolgreichen und erfüllenden Berufsleben gehören.

 

Ich möchte hier 10 Themenfelder aufführen, wo der Absolvent oft weniger qualifiziert ist.

 

Die Themen sind es wert, einzeln in einem Kommentar behandelt zu werden.

 

Und das ist schon eine enorme Vereinfachung!

Mit einer Frage möchte ich jeweils das Themenfeld vertiefen.

 

Sie soll Ihnen helfen, in das Themenfeld einzusteigen und für sich eine Priorisierung zu ermitteln.

 

 1. Abläufe von Projekten

(Prozesse/Prozessschritte/

Vorgänge/Aufgaben)

 

(Kenne ich den kürzesten und sichersten Weg zum Projektziel?)

 

2. Kosten

(Kostenrahmen/Kostenschätzung/

Kostenberechnung,…)

 

(Wo bekomme ich eigentlich sichere Marktpreise her?)

 

3. Genauigkeitsstufen

(In welcher Phase ist welche Genauigkeit richtig?)

 

(Arbeite ich an meinem jetzigen Projekt zu ungenau oder zu genau?)

 

4. Umgang mit Kollegen – Rollenverständnis

 

(Kenne ich meine Rolle im Unternehmen? Wofür bin ich verantwortlich?)

 

5. Umgang mit Standardwerkzeugen CAD und GIS

 

(Weiß ich, wie ich einen technischen Sachverhalt visuell am besten darstelle?)

 

6. Kommunikationsregeln

 

(Was ist die Sachebene? Was ist die Beziehungsebene?)

 

7. Umgang mit Konflikten

 

(Erkenne ich “Machtspiele“?)

 

8. Akquisition

 

(Wann begeistere ich meine Kunden im Projekt?)

 

9. Marketing

(Was gehört zum Marketing

meiner Arbeit? Muss ich meine Arbeit jemandem “verkaufen“?)

 

10. Führung

(Was erwarte ich von meinem Chef genau?/ Was erwarte ich von meinem Mitarbeiter?)

 

Die Fragen sollen den Absolventen nicht den Mut nehmen!

 

Sie sollen erfahrenen Praktikern helfen, Defizite bei jungen Kollegen zu erkennen und vielleicht Maßnahmen zu empfehlen.

 

Sie sollen jungen Absolventen aufzeigen, dass es noch ein breites Entwicklungspotenzial gibt, um zu “wachsen“!

 

Und richtig verstandenes “Wachsen” macht echte Freude!

 

Ihr

Markus Becker