Wie messen Sie den Nutzen Ihrer Informationsdatenbank?


Unstrittig ist der Nutzen von EDV- und Informationstechnik. Ohne Office-Programme, Datenbanken, Internet, E-Mail und Kalenderfunktionen oder auch Videodatenbanken wie YouTube, wäre das Tagesgeschäft im kommunalen Betrieb oder Ingenieurbüro gar nicht mehr umsetzbar!

 

Trotzdem treffen wir auf viele Frustrationserlebnisse zu diesem Thema – sowohl in unserem als auch im Arbeitsalltag unserer Kunden!

 

Wie messe ich also den Nutzen meiner Informationstechnik?

Hier meine Punkte:

 

1. Für jedes Teil der Informationstechnik, ob Hard- oder Software, sollte der Anwender den echten Nutzen für das Tagesgeschäft im kommunalen Betrieb in einem Satz benennen können. Kann der Anwender das nicht, spricht er nur von „Tätigkeiten, die noch zu bewältigen sind…“, so ist hier dringend eine Veränderung herbei zu führen.

 

2. Bei Datenbankprojekten, wie Kanal- oder Wasserleitungsdaten, sollte es alle 3 Monate einen neuen, echten Nutzen für das Tagesgeschäft geben!

Wenn der Nutzen in diesem Zeitraum nicht eintritt, passiert dies auch nach Jahren nicht, oder in zu geringem Ausmaß.

 

3. Alle Mitarbeiter müssen über den Nutzen der Informationstechnik für den kommunalen Betrieb informiert sein und mithelfen, den Wert der Datenbank zu erhöhen – egal, wie groß die EDV-Kenntnisse des einzelnen Mitarbeiters sind!

 

4. Das EDV-Projekt benötigt Messgrößen – z. B. die Länge des Kanals oder die Anzahl der erfassten Hausanschlüsse!

Ich hoffe, ich konnte Ihnen aufzeigen, dass man Informationstechnik messen kann, indem man auf die echten Ergebnisse schaut!

 

Sind keine Ergebnisse innerhalb einer definierten Zeit zu erkennen, ist Veränderungsbedarf dringend notwendig.

 

Nach unserer Erfahrung kann mit ein paar Grundregeln ein EDV-Projekt wieder „flott“ gemacht werden!

 

Gerne beantworte ich Ihnen hierzu weitere Fragen!

 

Ihr
Markus Becker