Kommunikation bei Infrastrukturprojekten ist mehr als eine Teilaufgabe!

Ist Ihnen schon einmal aufgefallen, was Sie von kommunalen Bauprojekten lesen oder hören?

 

Oft sind es folgende Schlagworte: Kostensteigerungen, Bauzeitverlängerungen, Anliegerenttäuschungen oder Schuld- und Recht-Debatten.

 

Gerade das Letztere, die Schuld- und Recht-Debatten, erzeugen einen großen Verschleiß bei

Tiefbauakteuren, Gremien und betroffenen Anliegern.

 

Der Mehrwert der Infrastrukturmaßnahme, sei es die Errichtung eines Brückenbauwerkes, die Sicherstellung der Wasserversorgung durch eine Trinkwassermaßnahme oder aber die Schaffung eines neuen Marktplatzes, treten häufig in den Hintergrund oder werden als Selbstverständlichkeit angesehen.

Der Nutzen einer Infrastrukturmaßnahme muss kontinuierlich in den Vordergrund gestellt werden. Dies sollte sich in Überschriften von Nachrichten oder als Einleitung einer Meldung über die Maßnahme widerspiegeln. Ohne auftretende Probleme bei einem Bauablauf unter den Tisch zu kehren, können anschließend offensiv Behinderungen oder Verzögerungen verständlich und sachlich kommuniziert werden.

 

Kommunikation ist nicht etwa

eine Nebentätigkeit des Ingenieurs oder technischen Sachbearbeiters, sondern eine Aufgabe für Profis.

 

Wir brauchen meiner Meinung nach einen professionelleren Umgang mit der Kommunikation von Infrastrukturprojekten.

 

Ich freue mich auf das Gespräch mit Ihnen zu diesem Thema!

 

Ihr

Markus Becker