Freude am GIS-Projekt

Wir beobachten sehr oft, dass sich kommunale GIS-Projekte (Kanal-, Wasser- oder Straßendatenbanken) festgefahren haben.

 

Sei es durch Mitarbeiterwechsel oder –ausfall, Hardware- oder Softwareveränderungen im Hause oder Änderungen in den Organisationseinheiten oder Zuständigkeiten – das Projekt liefert keine wirklich nutzbaren Ergebnisse.

Oft ist auch ein einmal aufgebauter Standard nicht zu halten!

 

Dort erleben wir selten Freude!

 

Zum Teil werden wir um Hilfe gebeten, das Projekt wieder neu aufzustellen!

 

Was muss man also tun, um Freude am GIS-Projekt zu erleben und das dauerhaft?

 

Hier meine Punkte:

  • Definieren Sie schriftlich das Resultat, das Sie erreichen wollen!
  • Stellen Sie – ähnlich einer Baumaßnahme – ein Team von Projektleitung, Assistenz und Sachbearbeitern zusammen!
  • Mischen Sie interne Teams mit professioneller Unterstützung von außen!
  • Fordern Sie alle 3 Monate

einen echten Nutzen für das Tagesgeschäft!

 

  • Lassen Sie jedes Jahr im Gremium einen Erfolgsbericht halten!
  • Achten Sie darauf, dass alle (!) Mitarbeiter beteiligt sind! Suchen Sie die Schnittstelle zu jedem Mitarbeiter!

Glauben Sie mir – es geht!

Ihr
Markus Becker