Danke!

Wir sagen Danke für die vertrauensvolle und erfolgreiche Zusammenarbeit im Jahr 2020 und freuen uns auf ein konstruktives und kreatives Jahr 2021 mit Ihnen.

Dazu wünschen wir Ihnen und Ihren Familien ein frohes Weihnachtsfest, erholsame Feiertage sowie Gesundheit und Erfolg im neuen Jahr.

Vom 23. Dezember 2020 bis einschließlich 3. Januar 2021 machen wir Weihnachtsferien. Ab dem 4. Januar 2021 sind wir zu den gewohnten Öffnungszeiten für Sie da.

In dringenden Fällen ist unser Notdienst über den Anrufbeantworter erreichbar:

 

02641-91189-0

Der Dezember ist bei uns immer ein Monat mit den Themen Rückblick und Dankbarkeit.

 

Im Rückblick möchte ich folgende Thesen mit Ihnen und Euch teilen:

 

  • Wir wissen jetzt alle, was eine Pandemie im alltäglichen Leben bedeutet. Es ist für die jüngere Generation die größte Herausforderung in ihrem Leben. Kernerkenntnis: Wir können uns anpassen, wir können lernen, damit zu leben. Unser Sozialstaat und unsere Demokratie funktionieren!

  • Krisen beinhalten auch immer Wachstumschancen. Werkzeuge wie Videokonferenzen und mobiles Arbeiten haben sich etabliert und werden fester Bestandteil in unserer zukünftigen Arbeitswelt.
  • Demokratie braucht Engagement und ist nicht selbstverständlich. Das gilt für die große Politik, aber auch die örtliche Kommunalpolitik.

Es ist mir ein Bedürfnis, diesen Ehrenamtlern einfach mal Danke zu sagen.

  • Der Nebel in der Digitalisierung lichtet sich.

Wir bekommen immer mehr ein positives Bild davon, was Digitalisierung im kommunalen Tiefbau heißt und wie er früh hochwirksam wird.

 

Das zahlt auf Freude im Beruf ein, ist und bleibt wichtig.

 

Soweit zum Thema Rückblick – Mir ist schon klar, dass da noch einiges zu ergänzen wäre.

Jetzt zum Thema Dankbarkeit:

 

Danke sage ich allen Kunden, Geschäftspartnern und vor allem Mitarbeitern für das leidenschaftliche Arbeiten und das Suchen nach Lösungen, Freude und Austausch.

 

Das ist nicht selbstverständlich!

 

Wir wünschen Ihnen besonders in diesem Jahr schöne Weihnachten und einen guten Jahresübergang.

 

Bleiben Sie gesund!

 

Ihr
Markus Becker

Foto: Adobe Stock – Zerbor #375558497

Wir leben in spannenden Zeiten.

 

Corona hat manche Branchen komplett auf den Kopf gestellt.

 

Wir im Tief- und Leitungsbau haben einfach Glück gehabt:

 

Wir konnten weiterbauen.

 
Trotzdem spüren auch wir den Veränderungsbedarf.

 

Können wir unser Ingenieurbüro so führen wie in den letzten 20 Jahren?

Sicher nicht!

 
Viele Themen verlangen unsere Aufmerksamkeit:

 

  • Setzt sich BIM durch? Was hat das dann für Konsequenzen?
  • Wie finden wir dauerhaft neue Mitarbeiter? Wann sind wir attraktiv für Menschen aus der Region?

  • Wie verändert sich der Markt? HOAI-Reform, Vergaberecht, Projektgrößen, Zusammenschlüsse von Büros sind hier einige Marktbeobachtungen.

 

Das ist nur ein kleiner Auszug aus den relevanten Themen.

Zusammenfassend: Wann sind wir noch marktgerecht?

 

Sie finden in diesem Kommentar dafür keine schnelle Antwort.

 

Wir müssen in Bewegung bleiben und genau beobachten, analysieren und mutig etwas unternehmen.
 
Und uns vor allem kontinuierlich diese Frage stellen.

 

Ihr Markus Becker

Nach drei Monaten Probezeit konnten wir nun unsere neue Auszubildende Julia Hoffmann in die Ausbildung übernehmen.

Bereits nach kürzester Zeit konnte sie sich toll in die Mannschaft integrieren und wird schon zu allerlei anspruchsvollen Arbeiten herangezogen.

Herzlichen Glückwunsch, Julia, zu deinem erfolgreichen Start – willkommen im Team und weiter so!

Foto: Unsere neue Auszubildende Julia Hoffmann mit Ausbilderin Michaela Schumacher, Geschäftsführer Torsten Ohlert (von links) und ihrer Mentorin Larissa Masemann (rechts)

Eine der besten wirtschaftlichen Untersuchungen in diesem Jahr ist der Bericht des Instituts der deutschen Wirtschaft vom 12.08.2020.

 

Thomas Puls stellt in dem IW-Report 37/20 die Frage: „Was behindert den Infrastrukturausbau in Deutschland?”

(Quelle zum Download: https://www.iz-shop.de/buch-65915/jenseits-des-geldes)

 

Wie der Titel schon verrät, ist es eber nicht nur das Geld als fehlende Ressource, sondern die Begründung hat noch ganz andere Ursachen.

Sehr schön auf den Punkt bringt er die Themen:

 

  • Kapazitäten in der öffentlichen Bauverwaltung
  • Kapazitäten in der Bauindustrie
  • Preiseffekte und rechtliche Fragen

 

Besonders interessant ist der Punkt Hemmschuh „öffentliches Vergaberecht”. In wahrscheinlich bester Absicht ist hier ein Rechtskomplex geschaffen worden, der an die Entdeckung eines neuen Weltmeeres erinnert.

Große Ungewissheit und absolute Unsicherheit treffen hier auf den dringenden Bedarf, z. B. Planungsaufträge im Vorfeld von Infrastrukturausbau zu vergeben.

 

Besonders spannend wird es z. B., dass wenn das Planungsteam nach einem Vergabeprozess steht und in die Planung einsteigt, ein erneuter Ausschreibungsbedarf entsteht, sollte sich der Bauumfang durch Planungstiefe deutlich erhöhen.

 

Das Misstrauen, das hier gegen alle und vor allem öffentliche Bauherren und Planer zum Ausdruck kommt, ist einfach schlimm.

Ich erinnere mich in dem Zusammenhang gerne an einen Professor der Bauwirtschaft, der in einem komplexen Baurechtsstreit zu dem Ergebnis kommt: „Wir müssen wieder mehr in der Baubude lösen!” oder übersetzt: Wir müssen mehr unter Bauleuten klären, wie effektive Prozesse in Ungewisseheit und Unsicherheit am besten gelöst werden.

 

Wenn wir nicht am Vertrauen und der Wertschätzung der Bauakteure arbeiten, lösen wir keinen Hemmschuh auf.

 

In diesem Sinne, frohes Schaffen!

 

Ihr Markus Becker

So sieht es aus, wenn Werte eines Unternehmens tatsächlich untereinander gelebt werden:

Im Rahmen einer kleinen Feierstunde haben wir zwei unserer langjährigen Teammitglieder

Ulrike Sebastian (21 Jahre Betriebszugehörigkeit) und Dieter Seng (47 Jahre Betriebszugehörigkeit) in den wohlverdienten (Un-)Ruhestand verabschiedet.

Wir wünschen euch alles Gute und Gesundheit und freuen uns, euch spätestens auf der Weihnachtsfeier wiedersehen zu können.

Bauorganisation und Baumanagement FH Aachen
 

„Ich habe die Berthold Becker GmbH und das Team um Markus Becker als äußerst kompetenten und innovativen Partner kennen gelernt.

 

Innovativ, praxis- und

 

lösungsorientiert und nah bei den Menschen. Besonders begeistert hat mich die gemeinsame Arbeit zur DIN SPEC 91419 und die innovative und nachhaltige Idee hinter localexpert24.de.

Bei diesem Unternehmen und den handelnden Personen ist der Beruf gleichsam Berufung.”

25.09.2020

 

Prof. Dr.-Ing. Martin Ferger

Bauorganisation und Baumanagement FH Aachen

Seit Mitte des Jahres führt unser zweiter Geschäftsführer Dipl.-Ing. (FH) Torsten Ohlert die 

Bezeichnung “Beratender Ingenieur”.

 

 

Damit sichert er die Fachexpertise unseres Ingenieurbüros auch in der nächsten Generation.

Wir sind stolz und freuen uns, einen weiteren Grundstein gelegt zu haben, für zukunftsfähige Infrastruktur zu sorgen.

Früher habe ich immer gedacht, dass die Methodik BIM (Building Information Modeling) sich zuerst mal im Hochbau durchsetzen sollte, bevor wir im Tiefbau, vor allem im kommunalen Tiefbau, einsteigen.

 

Im letzten Jahr habe ich meine Meinung vollständig geändert.
 
Ohne mich über die Kollegen im Hochbau zu beschweren, beobachte ich doch, dass wir z. B. im Bereich der e-Vergabe längst einen Standard eingeführt haben, der im kommunalen Hochbau wohl so noch nicht überall Standard ist.

Nachtragsmanagement, Urkalkulationen, Prüfungen vom Grunde und der Höhe nach sind ebenfalls selbstverständlich im  Tiefbau.
 
Nach den Innovatoren, den „early Adaptern”, steigen jetzt aber ziemlich schnell die Tiefbauer in das Thema BIM ein.
 
Immer mehr Prozesse werden digitalisiert oder teildigitalisiert. Die regionalen Tiefbauakteure gehen hier anspruchsvoll voran. Leider erkenne ich noch keinen einheitlichen Standard bei den Firmen.

 

Hier würde ich mir mehr Austausch wünschen.

Der zentrale Mehrwert für BIM im kommunalen Tiefbau muss die Abrechnungsvereinbarung werden.

 

Das Massenmodell der Planer muss besser werden, damit die Baufirmen es in immer mehr Teilen auch in ihrem Abrechnungsmodell übernehmen.

 

Wir arbeiten an der ersten AIA (Auftraggeber Informations Anforderung), die wir unseren Stammkunden als Einstieg vorstellen möchten. Das wird im Herbst der Fall sein.

Hier werden wir Anwendungsfall für Anwendungsfall immer tiefer in die BIM-Methodik oder wie wir sagen SIM (Subsurface Information Modeling) einsteigen.

 

Alle technischen Mitarbeiter werden bei uns den zertifizierten Grundlehrgang BIM Basis bis März 2021 machen.

 

Daher möchte ich Ihnen Mut machen! Steigen Sie jetzt ein! Machen Sie mit! Es lohnt sich!
 
 
Ihr
Markus Becker

Inzwischen weiß jeder, was eine Pandemie bedeuten kann. Grundlegende Lebenskonzepte wurden infrage gestellt.

 

Wir haben im kommunalen Bauen einfach Glück gehabt und können weiterarbeiten.

 

Was bleibt? Hier sind sicher viele Dinge anzuführen. Eins möchte ich heute herausstellen:

 

Videokonferenzen als Online-Seminar – das haben wir im Juli mit Peter Kalte von der GHV-Gütestelle getestet.

30 Teilnehmer haben drei Stunden (mit einer 10-minütigen) Pause das Thema HOAI – “Gibt’s die eigentlich noch?” diskutiert.

 

Die Technik hat sehr gut funktioniert. Auch Teilnehmer, die noch nie mit unserer Software gearbeitet haben, haben sich schnell zurecht gefunden.

 

Die Spielregeln mit Mikro aus und Hand heben waren schnell gelernt. Ein besondere Disziplin wurde sichtbar.

Wir haben nachher noch auf freiwilliger Basis das Thema Mehrwertsteuer-Umstellung in kleinerem Kreis 30 Minuten lang besprochen.

 

Jedem wurde klar, welcher enorme administrative Aufwand einfach eingespart wurde. Reiseaufwendungen bei jedem Teilnehmer.

 

Organisationsaufwand mit Räumlichkeiten herrichten und Verpflegung organisieren entfällt.

 

Eine echte Netzwerkerfahrung! Und zwar eine gute!

Es wird nicht jede Präsenzveranstaltung ersetzen, aber bestimmt 30 %!

 

Diese führen aber zu dem Wegfall von 10 Stunden Reiseaufwand! Das heißt im Schnitt jeden Tag 2 Stunden zur freien Verfügung!

 

Ein echter Mehrwert, den wir unbedingt beibehalten müssen!

 

Ihr
Markus Becker