Bernd Lischwé

Werkleiter Stadtwerke Sinzig

 

 

„Die Baustelle war komplex und hat immer wieder Überraschungen zutage gefördert.

Ein großes Kompliment an alle Beteiligten, auch an das Tiefbauunternehmen und das Ingenieurbüro.”

 

13.12.2016
Bernd Lischwé
Werkleiter Stadtwerke Sinzig

Wenn ein Unternehmensberater Sie fragt: „Begeistern Sie Ihre Kunden?”, ist dies für einen Ingenieur doch eine eher schwierige Fragestellung.

 

Wenn man dann noch lernt, dass neben den externen Kunden die eigenen Mitarbeier als interne Kunden anzusehen sind, wird die Verunsicherung noch größer.

Im Rahmen der diesjährigen Starkregentagung habe ich eine solche Begeisterung dann erleben können.

 

Für diese Erfahrung, die positiven Reaktionen und die intensive Teilnahme von Kunden und Mitarbeitern bin ich sehr dankbar.

Durch unsere Hausfotografin haben wir die Begeisterung der Teilnehmer (unter anderem Vertreter der Städte Bad Neuenahr-Ahrweiler und Meckenheim, Verantwortliche von Versorgungsträgern, Ingenieurbüros, der Fachhochschule Koblenz, THW) in den unterschiedlichsten Aufnahmen festhalten können.

Wir werden uns anstrengen, auch im nächsten Jahr diese Idee weiterzuentwickeln.

 

Wir wünschen Ihnen, Ihren Familien und Mitarbeitern ein frohes Weihnachtsfest und für das kommende Jahr viel Glück und Erfolg.

 

Ihr
Markus Becker

 

Nach drei Monaten Probezeit konnten wir nun unsere neuen Auszubildenden Larissa Masemann und Philipp Schmitt in

die Ausbildung übernehmen.

 

Beide haben sich in kürzester Zeit toll in die Mannschaft

integriert und werden schon zu allerlei anspruchsvollen Arbeiten herangezogen.

Herzlichen Glückwunsch, Larissa und Philipp zu eurem erfolgreichen Start – willkommen im Team und weiter so!

 

Foto: Unsere zwei neuen Auszubildenden Larissa Masemann und Philipp Schmitt
mit ihren Mentorinnen Michaela Schumacher (li.) und Judith Spohr (re.) sowie Ausbildungsleiter Stefan Witzler (Mitte)

Werkleiter Wasserversorgungs-Zweckverband Maifeld-Eifel

 

 

„Zunächst nochmal vielen Dank für Ihr Engagement der letzten beiden Tage. Wären Sie bei der Sparkasse, würde ich sagen: Da merkt man das „Herzblut”.

Ich glaube, wir haben deutlich mehr als eine Kerze angemacht, das sieht schon mal nach einer ordentlichen Fackel aus.”

(nach der gemeinsamen „Zukunftswerkstatt Informationstechnik in der Trinkwasserversorgung”)

07.11.2016
Jürgen Wagner
Werkleiter Wasserversorgungs-Zweckverband
Maifeld-Eifel

Direktorin Akademie für Gesundheitswesen, Düsseldorf

 

 

„Markus Becker hat bei der Akademie für öffentliches Gesundheitswesen erneut als Dozent überzeugt mit pragmatischen Hilfen und Merksätzen zum Thema zukunftsfähige Trinkwasserversorgung.

Die 40 Ärzte, Zahnärzte und Apotheker bekommen so einen realistischen Einblick in den kommunalen Tiefbau und die Wasserversorgung sowie die handelnden Akteure.

Das bereitet sie hervorragend auf die Anforderungen in der Praxis vor.

 

Wir freuen uns, auch zukünftig mit Markus Becker zu planen.”

26.10.2016
Dr. Ute Teichert
Direktorin Akademie
für Gesundheitswesen
Düsseldorf

Das gilt auch für die Wasserversorgung:

 

Eine überregionale Zusammenarbeit bietet hier die Möglichkeit einer vernetzt abgesicherten Versorgung unter Berücksichtigung der gesetzlichen Vorgaben zum

Thema Ersatzwasserversorgung und der Optimierung notwendiger Investitionen.

 

Der Abschluss der Bedarfsplanung für einen gemeinsamen Hochbehälter „Dachskopf” von vier Verbandsgemeinden aus dem

Rhein-Lahn-Kreis wurde kürzlich in einer gemeinsamen Sitzung der Werkausschüsse von Dipl.-Ing. (TH) Markus Becker vorgestellt.

 

Die Fortführung des Projektes wird sowohl von dem Gesundheitsamt, der

Genehmigungsbehörde, wie auch vom Ministerium für Umwelt, Energie, Ernährung und Forsten in RLP befürwortet.

 

Einen ausführlichen Artikel der SGD Nord zu diesem Thema finden Sie hier.

Foto: Fotolia #84343725

Starkregen, Hochwasser und Überstauereignisse im Kanalsystem erzeugen Überflutungen.

 

Die geschädigten Anlieger interessiert es nicht, woher das Wasser kommt.

 

Hier zu vermitteln, wer für was zuständig ist und was in der Eigenverantwortung des

Anliegers liegt, ist eine Mammutaufgabe, für die viel Fingerspitzengefühl benötigt wird.

 

Überforderung mit dieser Kommunikationsleistung ist daher oft anzutreffen.

 

Risikokommunikation und der beste Umgang mit der verbleibenden Ungewissheit

sind  hier die Lösungsansätze.

 

Wir brauchen wieder Risikokompetenz mit Mut zur Entscheidung.

 

 

Wir verlieren außerdem immer wieder Wissen über natürliche Vorgänge in unserer Region.

Meiner Meinung nach müssen wir nach den Jahrzehnten der zunehmenden Spezialisierung wieder ganzheitlicher an die Themen herangehen.

 

Über diese Themen möchte ich gerne mit Ihnen ins Gespräch kommen.

 

Ihr
Markus Becker

 

Foto: fotolia #59325963, © swa182

Immer mehr rückt die Frage nach der Kampfmittelfreiheit für Tiefbauflächen in den Vordergrund.

 

Nach den Unfällen in den letzten Jahren sichern sich die Baufirmen immer mehr ab.

 

Im Zuge der Erarbeitung der Kampfmittelfreiheit haben wir Herrn Ulrich von der Friedrich Lenz Umwelttechnik Neuss GmbH kennengelernt.

 

Herr Ulrich ist Prokurist und Feuerwerker der Friedrich Lenz Umwelttechnik Neuss GmbH und hält Vorträge rund um das

Thema „Kampfmittelfreiheit” an Universitäten, Fachschulen, bei öffentlichen Auftraggebern und Baufirmen.

 

Mitte September besuchte Herr Ulrich unser Büro auf unsere Anfrage.

 

Hier die wichtigsten Erkenntnisse seines Vortrages:

 

  • Geht aus der Historie und Voruntersuchung hervor, dass kein Verdacht besteht, kann im Schadensfall der AG nicht in die Verantwortung gezogen werden.

  • Für alle 16 Bundesländer in Deutschland gelten verschiedene Vorgaben der Vorgehensweise bei Kampfmitteluntersuchungen.
  • Geplante Bautiefe und Prüftiefe können unterschiedlich sein; je nach anstehenden Bodenschichten liegt die Freigabe durch den Kampfmittelräumdienst schnell und kostengünstiger als gedacht vor.

  • Im innerstädtischen Bereich ist aufgrund der vielen Versorgungsträger immer vorsichtiges Arbeiten geboten; meist reicht eine punktuelle Überprüfung durch baubegleitendes Fachpersonal des Kampfmittelräumdienstes schon aus.
  • Der Kampfmittelräumdienst garantiert nach ausgiebiger Untersuchung des Unter-
    grundes eine Kampfmittel-
    freiheit von 99,9 %.

Bei der Übergabe des Förderbescheides zur Renaturierung und Offenlegung des Bächelsbachs in Niederzissen in der großen Runde von allen am Projekt Beteiligten erläuterte der Staatssekretär des Umweltministeriums, Herr Thomas Griese sehr treffend:

„Mit der vorgesehenen Renaturierung und der Schaffung von Rückhalteräumen wird hier vor Ort nicht allein der Hochwasserschutz verbessert.

Die Maßnahme bringt auch ganz im Sinne der Aktion Blau deutliche ökologische Mehrwerte, indem wertvolle Gewässerstrukturen gefördert und durch die Durchgängigkeit hergestellt werden. “ (aus Pressedienst MUEEF)

Viele Akteure von der Verwaltung über Anlieger, Baufirma und Ingenieurbüro sind nötig, um ein Projekt erfolgreich durchzuführen.

 

„Das, was uns bis hierhin gebracht hat, muss uns nicht unbedingt immer weiterbringen.“

 

 

Der Satz eines mir wichtigen Beraters im Bereich der Überflutungsvorsorge mobilisiert zurzeit die Kommunalpolitik zum Thema Starkregen.

 

Eine strategische Herangehensweise ist nur in Einzelfällen für abgegrenzte Regionen und Orte erkennbar.

 

Seit Mitte der 90er Jahre hat die Gesellschaft einen professionellen und strukturierten Umgang mit Hochwässern gelernt.

 

Anscheinend brauchte es diese außerordentlichen Natur-

ereignisse, um jetzt auch zu beginnen, die Überflutungs-

vorsorge strukturiert aufzustellen.

 

Da sich Einzugsgebiete von Gewässern und Außengebiete

nicht an kommunale Grenzen halten, ist auch hier eine interkommunale Zusammenarbeit zwingend erforderlich.

 

Am 3. November 2016 öffnen wir die Starkregenwerkstatt in unserer Infrastruktur-Akademie, um neben zwei Grundlagenvorträgen einen neuen Ansatz zum Thema Überflutungsvorsorge und

Risikokommunikation zu finden.

 

Hier wollen wir die aufgetretenen Engpässe ohne Schuld- und Rechtzuweisung ansprechen, Lösungsideen sammeln und vielleicht die ersten Instrumente auf den Weg bringen.

 

Auf diesem Wege lade ich Sie hierzu herzlich ein. Weitere Informationen sowie eine Anmeldemöglichkeit erhalten Sie hier.

 

Ihr
Markus Becker