Marco Mohr

Technischer Werkleiter Stadtwerke Bingen

 

 

„Durch das GIS-Audit haben

Sie bei uns wirklich etwas in Bewegung gebracht!”

 

 

16.12.2015
Marco Mohr
Technischer Werkleiter
Stadtwerke Bingen

Am 04.12.2015 besichtigten Mitarbeiter unseres Büros das Betonwerk der Reiff GmbH.

 

In einem theoretischen Teil wurden zunächst die Anforderungen an Betonbauteile im Kanalbau sowie deren Herstellung erläutert.

Dies regte zu Diskussionen zu praktischen Problemen und Lösungen an.

 

Nach der Einführung erfolgte eine Besichtigung des Betonwerkes, bei der unseren Mitarbeitern ein Einblick in den Produktionsablauf ermöglicht wurde.

Zum Zeitpunkt der Besichtigung wurden DN 300 Stahlbetonrohre hergestellt.

 

Hier wurde anschaulich gezeigt, wie im ersten Schritt die Bewehrung zusammen-

geschweißt wird und anschließend die Rohre betoniert werden.

Nach Beendigung der Führung kündigten unsere Mitarbeiter einen weiteren Besuch im kommenden Jahr an zur Besichtigung der dann abgeschlossenen Erneuerung eines weiteren Teils des Werkes.


Taktile Elemente

 

Dozentin: Natalja Mirau, Rehabilitationslehrerin für Blinde und Sehbehinderte an der Landesblindenschule Neuwied mit Frau Kessels

 

Nach der Begrüßung in unseren Räumen erfolgte eine kurze Einführung in das Thema „Barrierefreie Umwelt- und Verkehrsraumgestaltung, Bodenindikatoren und Leitelemente anhand der DIN 32984“.

 

Danach folgte der praktische Teil mit Selbsterfahrung unter der Augenbinde am Kreisverkehrsplatz Kölner Straße/Rathausstraße in Bad Neuenahr-Ahrweiler.

Zitat unseres Mitarbeiters Alexander Heinen:

 

„Haben Sie schon einmal eine stark befahrene Straße direkt neben einem Verteilerkreisel überquert, ohne dabei etwas sehen zu können?

 

Sie haben nichts als Ihr Gehör und Ihr Gefühl unter den Schuhsohlen zur Orientierung. Um die Hindernisse vor Ihnen rechtzeitig erkennen zu können, haben Sie noch einen Blindenstock zur Hilfe.

 

Je nach Untergrund bekommen Sie jedoch nicht die nötige „Erschütterungsrückmeldung“, um sicher die Straße zu überqueren.

Niemand der Seminar-

teilnehmer hat damit gerechnet, wie schwierig es sich darstellt, blind im Straßenverkehr zurecht zu kommen.

 

Der Sehbehinderte jedoch erlernt die Bedeutung der taktilen Elemente und muss sich zwangsläufig darauf verlassen können.“

 

Im Anschluss daran erfolgte ein Erfahrungsaustausch über die gewonnenen Erfahrungen, bevor Frau Mirau noch auf die baulichen Details der DIN 32984 und ihre Umsetzungsmöglich-

keiten einging.

Zusammengefasst erlebten unsere Fachplaner sehr aufschlussreiche Momente.

 

Wir werden als beratendes Ingenieurbüro unsere Auftraggeber nach wie vor über die Bedeutung der richtigen Gestaltung von Verkehrsflächen für Blinde und Sehbehinderte aufklären und fundiert beraten.

 

An unserem Seminar nahmen teil: Frau Frick, Vorsitzende des Seniorenbeirats der Stadt Bad Neuenahr-Ahrweiler, Herr Sascha Bach, Mitarbeiter der Stadt Bad Neuenahr-Ahrweiler sowie unsere Mitarbeiter Stefan Witzler, Alexander Heinen, Nico Gleich und Judith Spohr.


„Wir sind zwei Wochen vor unserem Zeitplan und haben mehr geschafft, als eigentlich bis heute vorgesehen war”, so Projektleiter Peter Daube (Stadt Meckenheim).

Mit dieser positiven Bilanz ging der Straßenbau in der Hauptstraße Meckenheim in die Winterpause, damit die Einzelhändler vor Ort ihrem Weihnachtsgeschäft

weitestgehend ohne Behinderungen nachgehen können. Dies kommt auch dem vom 4. bis 6. Dezember stattfindenden „Zintemaat” auf dem Kirchplatz zugute.

Es ist geplant, die Arbeiten ab dem 5. Januar 2016 wieder aufzunehmen.

 

Weitere Informationen hierzu erfahren Sie unter http://goo.gl/S6zUZA

Vorstandsvorsitzender/Werkleiter AöR Bad Breisig/Brohltal

 

 

„Ich möchte Ihnen sagen, dass ich von vielen Seiten großes Lob für dieses Projekt höre.

Hier ist Ihnen und Ihren Mitarbeitern etwas sehr Gutes gelungen.”

(zur Renaturierungsmaßnahme Weiberner Bach)

30.11.2015

Rolf Flerus

Vorstandsvorsitzender/Werkleiter

AöR Bad Breisig/Brohltal

Vielleicht schauen Sie in diesen Tagen erstmals auf unsere Internetseite und lesen diesen Kommentar.

 

Ich möchte Ihnen kurz meine Intuition hierfür erklären:

 

Wir sind oft in unserem „Tagesgeschäft“ eingebunden.

 

Die Tage und Wochen vergehen und wir wissen nicht, wo die Zeit geblieben ist. Zeit für strategische Arbeit bleibt somit oft kaum.

 

Wenn eine Arbeitsspitze abgearbeitet ist, warten wir auf die nächste und glauben, dass

wir sie diesmal besser beherrschen.

 

Oft erlebe ich auch, dass resigniert der nächsten unausweichlichen Arbeitswelle entgegengesehen wird.

 

Hier meine Botschaft an Sie:

 

Stoppen Sie! Steigen Sie aus der Spirale aus! Sie fahren unweigerlich gegen die Wand oder werden krank!

 

Sie brauchen Zeit für strategische Überlegungen!

 

Sie brauchen neue Ideen und Methoden, um zukunftsfähige

Infrastrukturprojekte zu planen und zu bauen.

 

Dafür brauchen wir Abstand und die nötige Ruhe.

 

Schaffen Sie sich im Dezember und im Neuen Jahr regelmäßig diese Zeit!

 

Sei es eine „Stille Stunde“ in der Woche oder halbe oder ganze Arbeitstage, um sich neu auszurichten.

 

Schauen Sie durch das Teleskop, damit Sie auf dem schnellsten Weg zu Ihrem Ziel gelangen.

Beschäftigen Sie sich mit dem Mikroskop nur dann, wenn es angebracht ist!

 

In meinem Mentoren-Programm unterstütze ich Sie gerne dabei.

 

Fragen Sie mich danach.

 

Meine Mitarbeiter und ich wünschen Ihnen, Ihren Mitarbeitern und Kollegen sowie Ihren Familien eine schöne Weihnachtszeit und einen ruhigen Jahresübergang.

 

Ihr
Markus Becker


Wir sorgen für zukunftsfähige Infrastruktur – auch in der Abfallwirtschaft.

Als aktuelles Beispiel möchten wir auf den neuesten Beitrag in unserem YouTube-Kanal

hinweisen, der interessante Aufnahmen des kürzlich fertiggestellten Umschlag- und

Wertstoffzentrums Leimbach zeigt: 

https://www.youtube.com/watch?v=5PI7L2dkZGk


Auf die Frage, was Abwasserkanäle mit Breitbandkabeln zu tun haben, fällt den meisten von uns wahrscheinlich zunächst keine Antwort ein.

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung berichtete über die kreative Lösung, Rohrleitungen für mehrere Zwecke gleichzeitig zu nutzen.

Zwar geht man davon aus, dass diese Methode nicht häufig eingesetzt werden wird, sie ist unseres Erachtens jedoch einen kurzen Blick wert:


Vor 4 Wochen floss der Weiberner Bach zwischen Weibern und Kempenich in Teilbereichen schnell und bis zu 2 m eingetieft dahin.

 

Durch die jetzt abgeschlossene Renaturierungsmaßnahme wurde dem Bach viel Platz zurückgegeben.

Er kann sich wieder zu einem lebendigen und natürlichen Gewässer entwickeln.

 

Mit einer breiten Sohle hat der Bach Platz zu mäandrieren.

 

Die flache Böschung lässt ihn wieder zum Teil der Auenlandschaft werden.

Auch in Abschnitten, wo nur die Uferbefestigung auf einer Seite entfernt werden konnte, kommt schon nach kurzer Zeit „Bewegung in den Bach” und seine Fließgeschwindigkeit verringert sich.

Auftraggeber:

Verbandsgemeinde Brohltal

Planung und Bauleitung:

IB Becker, Dorothee Weber

in Zusammenarbeit mit Fachplanerin

Dr. Ulla Stüßer (biotop consulting Sinzig)

Bauzeichnerin:

IB Becker, Judith Spohr

Ausführende Firma:

HTI GmbH, Daun


Der Landesverband der Freien Berufe (LFB) hat am 1. Oktober 2015 im Rahmen einer festlichen Feier in Mainz die 60 erfolgreichsten Azubis der Freiberufler in Rheinland-Pfalz ausgezeichnet.

Auch unser Mitarbeiter Paul Kuhn gehörte zu den Absolventen, die von LFB-Vizepräsident Dr.-Ing. Horst Lenz (l.), Prof. Dr. Thomas Deufel, Staatssekretär im Ministerium für Bildung,

Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur (2. v. l.) und LFB-Präsident Edgar Wilk (r.) geehrt wurden.

Wir freuen uns sehr über dieses Ergebnis und sind stolz, ein neues Mitglied in unserer Mannschaft zu haben, das zukünftig mit uns für zukunftsfähige Infrastruktur sorgt.