Ihr Infrastruktur-Projekt ist bei uns in den besten Händen
Berthold Becker GmbH: Ihr Büro für Ingenieur- und Tiefbau
Wir gestalten die Infrastruktur von morgen: Seit mehr als 50 Jahren sorgt die Berthold Becker GmbH in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen für zukunftsfähige Infrastruktur. Dazu entwickeln wir in unserem Ingenieurbüro in Bad Neuenahr-Ahrweiler innovative Lösungen für unsere Kunden. Als Experten im Bereich des kommunalen Tief- und Straßenbaus verbinden wir dafür traditionelle Ingenieurleistungen mit neuen Ideen und Techniken zur Entwicklung für nachhaltige Infrastruktursysteme in den Bereichen Straßenbau, Wasserversorgung und Abwasserentsorgung. Auch Hochwasser- und Starkregenvorsorge werden zunehmend wichtigere Themen, denen wir uns widmen.
Vertrauen Sie auf unsere Expertise: Wir realisieren auch Ihr Infrastruktur-Projekt zukunftssicher!
Gemeinsam für eine zukunftsfähige Infrastruktur
Unsere Infrastruktur-Akademie
Neben unserer klassischen Tätigkeit als Büro für Ingenieur- und Tiefbau haben wir uns ein weiteres Ziel gesteckt: eine regionale Tiefbau-Community aufzubauen. Denn für eine zukunftsfähige Infrastruktur müssen wir gemeinsam anpacken. Deshalb sind die Seminare der Infrastruktur-Akademie nicht einfach nur Fortbildungen, bei denen Infrastruktur-Experten ihr Wissen erweitern und gegebenenfalls Fortbildungspunkte erhalten. Ob Einsteigern oder erfahrene Berufsakteure aus kleinen und großen Gebietskörperschaften und Unternehmen: Die Infrastruktur-Akademie soll ihnen vielmehr die Möglichkeit bieten, sich zu vernetzen.
Werden Sie Teil des führenden Netzwerks für zukunftsfähige Infrastruktur!
Aktuelles, Kommentare & News
Stimmen unserer Partner & Kunden
Überzeugen Sie sich selbst
Unterwegs in den Sozialen Netzwerken
Haben Sie auch schon einmal erlebt, wie schwer sich Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter – und natürlich auch man selbst – mit der Umsetzung von QM-Richtlinien tun? 🤔 Genau vorgegebene, „scheinbar einfache“ Arbeitspakete nacheinander abarbeiten und schon ist die Aufgabe sorgfältig und vor allem wirtschaftlich umgesetzt. So verspricht es die QM-Theorie. Warum ist das so? Die beste Erklärung habe ich bei Hartmut Rosa gefunden, dem Soziologen aus dem Schwarzwald. 💡
QM-Systeme scheitern selten daran, dass die Regeln „falsch“ sind. Sie scheitern oft daran, dass sie Arbeit als Vollzug beschreiben, während Menschen ihre Arbeit als Handlung in einer konkreten Situation erleben.
Die QM-Theorie sagt vereinfacht:
- Aufgabe definieren
- Arbeitsschritte festlegen
- Zuständigkeiten klären
- Checkliste abarbeiten
- Ergebnis prüfen
- Fertig ✅
Das klingt logisch, wirtschaftlich und beherrschbar. In der Praxis passiert aber etwas anderes:
- Projekte sind selten gleich.
- Randbedingungen ändern sich.
- Auftraggeber reagieren unklar oder widersprüchlich.
- Kollegen interpretieren Aufgaben unterschiedlich.
- Erfahrungswissen spielt eine große Rolle.
- Entscheidungen entstehen oft im Gespräch, nicht im Formular.
Gerade im Bauwesen ist Arbeit fast nie nur „Abarbeitung“. Sie ist immer auch Abwägung, Kommunikation, Verantwortung und Reaktion auf Widerstände. 🏗️🤝
Menschen wollen nicht nur ausführen. Sie wollen merken, dass ihr Handeln etwas bewirkt. ✨
Diesen Gedanken gebe ich Ihnen diese Woche mit!
Ihr und euer
Markus Becker
#Ideenpost #Montagsmotivation #Qualitätsmanagement #Bauwesen #Teamarbeit #Führung ... Mehr sehenWeniger sehen
0 KommentareComment on Facebook
Kanalnetze liegen im Verborgenen – ihre Bedeutung für unsere Städte und Gemeinden ist dagegen täglich spürbar. 🌧️🏘️
Damit sie auch bei Starkregen zuverlässig funktionieren, sind belastbare Informationen über ihren baulichen Zustand und ihre hydraulische Leistungsfähigkeit entscheidend. KI-gestützte Inspektionsauswertungen und hydraulische Berechnungsmodelle helfen, Schäden und Engpässe frühzeitig zu erkennen. 🔎💻
In unserer neuen Kundenzeitung zeigen wir, wie digitale Werkzeuge die klassische Ingenieurarbeit sinnvoll ergänzen – für zukunftsfähige Kanalnetze. 🚀
📬 Die 52. Ausgabe unserer Kundenzeitung landet bald in den Briefkästen oder Postfächern der Abonnenten – und ist natürlich auch online verfügbar: tinyurl.com/8zf7nnxd
💌 Ihr wollt die Kundenzeitung künftig direkt erhalten?
Schreibt uns einfach eine Mail an: kundenzeitung@ib-becker.com ✉️
Wir wünschen euch viel Freude beim Lesen! 😊📖👏
#Kanalnetz #kanalinspektion #Siedlungswasserwirtschaft #starkregenvorsorge #KünstlicheIntelligenz #Infrastrukturplanung ... Mehr sehenWeniger sehen
0 KommentareComment on Facebook
Marktbeobachtung – Einsatz von Silberpfeilen! 🚧
Für einen Kunden betreuen wir aktuell Kanalsanierungsarbeiten. Eine wesentliche Voraussetzung für die Planung ist die sogenannte Kanalkamerabefahrung: Ein Kanalroboter erfasst dabei den Zustand der Leitung per Video. 🎥
Bevor diese Befahrung stattfinden kann, muss der Kanal jedoch gespült werden. Das klingt zunächst nach einem einfachen Arbeitsschritt — ist in der Praxis aber mit erheblicher Terminkoordination verbunden. Denn der tatsächliche Zeitaufwand hängt stark vom Spülbedarf und vom Zustand des Kanals ab. Dadurch können sich Abläufe im Projekt schnell verschieben. Das wiederum wirkt sich auf Folgeaufträge, Personalplanung und Wirtschaftspläne aus.
In Summe ist das ein spannender Prozess, bei dem auch im ländlichen Raum viele Beteiligte präzise ineinandergreifen müssen.
Als in dem Projekt der Termindruck immer größer wurde, habe ich mich punktuell eingeschaltet und Fragen gestellt. Dabei wurde deutlich: Bereits verrentete Mitarbeitende wurden wieder aktiviert, um Rückstände aufzuarbeiten. Die ausführenden Kolleginnen und Kollegen standen erheblich unter Druck; Überstunden und Samstagsarbeit waren bereits Realität.
Und dann stellt sich die Frage: Was jetzt?
Da ich ähnliche Beobachtungen auch bei kleineren Tiefbauunternehmen und Ingenieurbüros gemacht habe, wurde ich hellhörig. Es ist kein Einzelfall, sondern ein Muster.
Auch wir greifen immer wieder auf pensionierte Mitarbeitende zurück — zur Unterstützung bei der Bauabrechnung, bei Ausschreibungen, in der Bauüberwachung oder bei Bedarfsplanungen. Wir haben 68-Jährige, 70-Jährige, 75-Jährige und sogar 80-Jährige, die uns im Bedarfsfall mit ihrer Erfahrung unterstützen. 👷♀️👷♂️
Das ist nicht selbstverständlich.
Es verdient besondere Würdigung und echte Wertschätzung. Gleichzeitig brauchen wir verstärktes Organisationswachstum, um die wachsenden Herausforderungen zu meistern. 🌱
Dem will ich mich im nächsten Quartal verstärkt widmen.
Ihr und euer
Markus Becker
Foto: Dominik Ketz
#silberpfeile #erfahrung #Fachkräftemangel #ingenieurbüro #tiefbau #kanalsanierung ... Mehr sehenWeniger sehen
1 KommentarComment on Facebook
Mmmmh, Silberpfeile oder doch eher Silberrücken? 😉
Im Zusammenhang mit der #inframeta eG lerne ich aktuell viele neue Menschen kennen. 🤝 Das freut mich sehr — vor allem, weil ich dabei unglaublich viel lernen kann. 📚
Ich treffe zum Beispiel:
potenzielle Regionalpartner, die den Tiefbaumarkt in ihrer Region aktiv mitgestalten und verändern wollen
Kooperationspartner, die in ihrem Fachgebiet echte Experten sind und neue Perspektiven einbringen
Menschen mit spannenden Lösungen, etwa im Bürgschaftsmanagement, beim Scannen großer Aktenbestände oder beim Einsatz von KI 🤖
Besonders viele Gespräche führe ich im Moment mit KI-Entwicklern. Dabei wird mir immer wieder bewusst, wie tief wir im Tiefbau in einzelnen Projekten denken.
Ein Entwickler sagte kürzlich zu mir:
„Ihr seht immer zuerst, warum ein Infrastrukturprojekt in Planung und Ausführung besonders einzigartig ist — statt zu erkennen, was bei allen Projekten gleich ist.“
Und ja: Das hat gesessen.
Natürlich ist jedes Infrastrukturprojekt einzigartig:
Bauherr, Bedarf, Ort, Aufgabenstellung, Randbedingungen, Kosten, Qualitäten, Termine — und vieles mehr unterscheiden sich von Projekt zu Projekt.
Aber trotzdem sind es immer wieder Bauprojekte.
Sie haben einen Anfang — oft die Projektidee.
Sie haben viele Schritte dazwischen.
Und sie haben ein Ziel — meist die Inbetriebnahme. 🏗️
Wenn wir Standards entwickeln wollen, müssen wir deshalb stärker auf die Gemeinsamkeiten schauen. Nicht, um die Besonderheiten zu ignorieren. Sondern um wiederkehrende Abläufe, Entscheidungen und Informationen besser nutzbar zu machen.
Denn Standardisierung entsteht nicht dadurch, dass wir Unterschiede betonen.
Sie entsteht, wenn wir die gemeinsamen Muster erkennen. 💡
Meine Frage an Sie:
Wo sehen Sie im Tiefbau die größten Potenziale für gemeinsame Standards — in Planung, Ausschreibung, Bauüberwachung, Dokumentation oder Betrieb?
Ihr und euer
Markus Becker
#Ideenpost #Montagsmotivation #Tiefbau #Standardisierung #Infrastruktur #KünstlicheIntelligenz ... Mehr sehenWeniger sehen
0 KommentareComment on Facebook
Die Kommunen haben mit ihrer Initiative „Kommunen am Limit“ erneut die Dramatik ihrer finanziellen Situation aufgezeigt. 📉 Auch viele unserer Stammkunden waren dabei. Der Tenor: „Wir können das alles nicht mehr finanzieren, wir sind am Limit!“
Gemeint sind dabei nicht nur soziale Themen, sondern auch die großen Herausforderungen der kommunalen Infrastruktur. 🏗️ In unserer Ideenpost haben wir darüber bereits häufig gesprochen.
Nun werden jedoch immer mehr Stimmen laut, die erkennen: Warnungen allein reichen in einer Demokratie nicht aus. ⚠️
So schreibt Franz-Reinhard Habbel in seiner Kolumne im ZMI-Newsletter:
„Solche Alarmrufe sind notwendig. Doch Empörung allein verändert noch nichts. Wenn auf jede Warnung nur eine noch lautere Warnung folgt, nutzt sich die Wirkung irgendwann ab. Deshalb brauchen wir eine neue Haltung: nicht weniger über Probleme sprechen, sondern sehr viel mehr über Lösungen.“
Dem ist nichts hinzuzufügen. 💡
Lassen Sie uns also mehr über Lösungen sprechen: im nächsten Mitarbeiter-, Team-, Projekt- oder Baustellengespräch – oder auf dem nächsten Regionaltreffen der inframeta eG. 🤝
www.inframeta.de/akademie
Ihr und euer
Markus Becker
#Ideenpost #Montagsmotivation #KommunaleInfrastruktur #KommunenAmLimit #ZukunftGestalten #GemeinsamLösungenFinden ... Mehr sehenWeniger sehen
0 KommentareComment on Facebook
Wasserwerke und Ingenieurbauwerke der Wasserwirtschaft stehen oft an besonderen Orten: 🌊
An Flüssen oder Seen, an Seitenarmen, Waldrändern oder auf markanten Hochpunkten. Auch Trinkwasserhochbehälter liegen nicht selten an attraktiven Stellen über Tälern und Ortslagen.
So auch in Cham im Bayerischen Wald. Dort lädt „die Wasserwirtschaft“ heute zu bayerischer Küche ein. Und ich muss sagen: Ich liebe es! 🍽️ In einem ehemaligen Wasserwerk ist eine Gastronomie entstanden.
Die Idee, aus einem solchen Standort einen besonderen Ort der Begegnung zu machen, funktioniert hier hervorragend, wie ich selbst ausgiebig geprüft habe. 😉
Es gibt viele weitere öffentliche oder halböffentliche Bauwerke, die ihre ursprüngliche Funktion verloren haben: ein Bahnhof, eine ehemalige Küsterwohnung, ein Teil einer Stadtmauer, ein altes Betriebsgebäude oder ein nicht mehr genutztes technisches Bauwerk.
Die Idee für diese Woche:
Schauen Sie einmal in Ihren Bestand: Welche Bauwerke werden nicht mehr gebraucht? Welche Orte haben Potenzial? Erstellen Sie eine Liste. Geben Sie diese an Ihre regionale Wirtschaftsförderung und politische Gremien weiter.
Heimat entsteht durch viele kleine Besonderheiten und durch gute Orte. 🏡
Auch wenn es vielleicht nicht unmittelbar Ihre Aufgabe ist: Kommunalpolitik und Bürgerschaft freuen sich über gute Ideen. Zeigen Sie Ihre Gestaltungsfreude!
Ideen dürfen reifen. Und manchmal gestalten sie Heimat. ✨
Gute Woche!
Ihr und euer
Markus Becker
#Ideenpost #Montagsmotivation #Wasserwirtschaft #Nachnutzung #Heimatgestalten #Kommunalentwicklung ... Mehr sehenWeniger sehen
0 KommentareComment on Facebook