Wir sorgen für Zukunftsfähige Infrastruktur
Wertschätzung, Freude, Dranbleiben
Die Infra­struktur-Experten

Ihr Infrastruktur-Projekt ist bei uns in den besten Händen

Berthold Becker GmbH: Ihr Büro für Ingenieur- und Tiefbau

Wir gestalten die Infrastruktur von morgen: Seit mehr als 50 Jahren sorgt die Berthold Becker GmbH in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen für zukunftsfähige Infrastruktur. Dazu entwickeln wir in unserem Ingenieurbüro in Bad Neuenahr-Ahrweiler innovative Lösungen für unsere Kunden. Als Experten im Bereich des kommunalen Tief- und Straßenbaus verbinden wir dafür traditionelle Ingenieurleistungen mit neuen Ideen und Techniken zur Entwicklung für nachhaltige Infrastruktursysteme in den Bereichen Straßenbau, Wasserversorgung und Abwasserentsorgung. Auch Hochwasser- und Starkregenvorsorge werden zunehmend wichtigere Themen, denen wir uns widmen.

Vertrauen Sie auf unsere Expertise: Wir realisieren auch Ihr Infrastruktur-Projekt zukunftssicher!

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Trinkwasser­versorgung

Von Leitungen über Netz­hydraulik bis zu Hoch­behältern: So stellen wir die Trinkwasser­versorgung sicher.

Mehr
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Abwasser­entsorgung

Erneuerung der Kanalisation, Kanal­sanierung oder Rückhalte­becken: So gewährleisten wir die Abwasser­­entsorgung.

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Bahnhof-Bad Neuenahr-2023-003

Verkehrs­anlagen

Ob Straßenbau oder Frei­anlagen: Wir schaffen mit zukunfts­fähigen Verkehrs­anlagen wichtige Verbindungen.

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Gewässer

Im Gewässer­ausbau behalten wir ökologische Aspekte im Blick für eine naturnahe Entwicklung von Gewässern.

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Datenbank­pflege

Nur gut gepflegt bringen GIS-Systeme und Datenbanken den erhofften Mehrwert – dabei unterstützen wir Sie.

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Beratung

Geschicktes Konflikt­management und clevere Bau­kommunikation: So laufen Infrastruktur-Projekten effizienter.

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Regen

Hochwasser- & Starkregenvorsorge

Überflutungen? Für die Hochwasser- und Starkregen­­vorsorge erarbeiten wir zukunftsfähige Konzepte und Lösungen.

Mehr
IB Becker-BIM-2021-005

BIM-Management

Gehen Sie mit uns auf die innovative Reise in die Zukunft des Bauens und erfahren Sie mehr über die BIM-Methodik.

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Dienst­leistungen

Ob Unterstützung im Innendienst oder auf der Baustelle: So beschleunigen wir gemeinsam Infrastruktur-Projekte.

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Gemeinsam für eine zukunftsfähige Infrastruktur

Unsere Infrastruktur-Akademie

Neben unserer klassischen Tätigkeit als Büro für Ingenieur- und Tiefbau haben wir uns ein weiteres Ziel gesteckt: eine regionale Tiefbau-Community aufzubauen. Denn für eine zukunftsfähige Infrastruktur müssen wir gemeinsam anpacken. Deshalb sind die Seminare der Infrastruktur-Akademie nicht einfach nur Fortbildungen, bei denen Infrastruktur-Experten ihr Wissen erweitern und gegebenenfalls Fortbildungspunkte erhalten. Ob Einsteigern oder erfahrene Berufsakteure aus kleinen und großen Gebietskörperschaften und Unternehmen: Die Infrastruktur-Akademie soll ihnen vielmehr die Möglichkeit bieten, sich zu vernetzen.

Werden Sie Teil des führenden Netzwerks für zukunftsfähige Infrastruktur!

Aktuelles, Kommentare & News

Menschen & Eitelkeiten

1. Juni 2026

Menschen & Eitelkeiten Baumenschen sind eine Untergruppe der Gruppe der MENSCHEN. Über die Besonderheiten von BAUMENSCHEN habe ich schon oft […]

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Personalwesen – die Königsdisziplin

1. Mai 2026

Personalwesen – die Königsdisziplin Als Bauingenieur habe ich großartige Erlebnisse, wenn ich planen und bauen darf: eine Wasserleitung, die Dörfern […]

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Mutig sein!

1. April 2026

Mutig sein Verfolgen Sie, wie sich die inframeta eG aktuell entwickelt? Ich persönlich tue das mit großer Freude – und, […]

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Der GELBE BUS

1. März 2026

Der GELBE BUS Wer Infrastruktur baut, braucht nicht nur gute Ingenieure, sondern vor allem gute Kommunikation. In Andernach an der […]

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Macher nach vorne!

1. Februar 2026

Macher nach vorne! So, 2026 hat begonnen. Das Infrastrukturpaket der Bundesregierung ist da, Fördertöpfe wurden im letzten Jahr nicht ausgeschöpft, […]

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Auf ein menschliches Baujahr!

1. Januar 2026

Auf ein menschliches Baujahr! Menschen denken in Konzepten. KI sucht nach Mustern. Zeigst du einer KI 100 Stühle, lernt sie: […]

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Immer nur Blaulichtphase? Das reicht nicht!

1. Dezember 2025

Immer nur Blaulichtphase? Das reicht nicht! Die „Blaulichtphase“ nach der Ahrtalflut war eine Ausnahmesituation – und sie war bemerkenswert. Gemeinsam […]

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Veränderung im Infrastrukturbereich

1. November 2025

Veränderung im Infrastrukturbereich Durch die Gründung der inframeta eG erfahren wir derzeit viel Aufmerksamkeit. Offenbar gibt es eine große Sehnsucht […]

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Digitalisierung des kommunalen Infrastrukturausbaus – eine Utopie?

1. Oktober 2025

Digitalisierung des kommunalen Infrastrukturausbaus – eine Utopie? In meinem Netzwerk von Baufachleuten, die sich intensiv mit Digitalisierung und Automatisierung von […]

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Wer soll die ganzen Projekte umsetzen?

1. September 2025

Wer soll die ganzen Projekte umsetzen? Als Bewohner und Dienstleister im Ahrtal kenne ich das Problem des Fachkräftemangels in Tiefbauämtern, […]

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Stimmen unserer Partner & Kunden

Überzeugen Sie sich selbst

Ralf Solinski

Technischer Werkleiter der Verbandsgemeindewerke Nastätten

Die Planung der Maßnahmen erfolgt in enger Abstimmung mit dem Auftragnehmer und den zuständigen Fachbehörden, um eine optimale Planung zu erzielen. Desweiteren ist bei der Bauleitung anzumerken, dass hier nach pragmatischen Lösungen bei bestehenden Aufgabenstellungen gesucht wird. Die Zusammenarbeit ist konstruktiv, ergebnisorientiert und partnerschaftlich.

Udo Scholl

Kaufmännischer Geschäftsführer der Energienetze Mittelrhein GmbH

Ohne Ihre kurzfristige Zusage, die nötigen Planungen für die Microtunnel im Bereich Sinzig sofort zu starten und uns dadurch zu helfen, hätten wir es nicht geschafft. Es ist uns sehr wohl bewusst, dass deswegen Ihre anderen Projekte zurückgestellt werden mussten.

(Zum Bau der neuen Hochdruckleitung in Bad Neuenahr)

Holger Schäfer

Abteilungsleiter Technik der Stadtwerke Andernach Energie GmbH

Besten Dank für die – wie gewohnt – schnelle Unterstützung!

Dirk Weber

Werkleiter Eigenbetriebe Abwasserwerk und Wasserwerk der Stadtverwaltung Bad Neuenahr-Ahrweiler

Von der Veranstaltung habe ich persönlich ganz neue Aspekte mitgenommen. Insbesondere der aufgezeigte zeitliche Ausblick hat erkennen lassen, dass das BIM nunmehr relativ schnell zu einem alltäglichen Arbeitsmittel werden wird.

(zur Fortbildungsveranstaltung BIM im kommunalen Tiefbau)

Prof. Dr.-Ing. Jürgen Melzner

Professor für „Digitales Planen und Bauen“ an der Hochschule Würzburg-Schweinfurt

Der richtige Schritt auch im kommunalen Tiefbau die BIM-Methodik mit der ganzen Mannschaft einzuführen, hier kann IBB als Vordenker sein Potential noch besser ausschöpfen.

Unterwegs in den Sozialen Netzwerken

Aktuelles von Berthold Becker – Büro für Ingenieur- und Tiefbau

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Bei einer Tiefbaumaßnahme ist mir ein junger Bauherrenvertreter begegnet, der spürbar verunsichert war – obwohl er das Projekt sichtbar voranbringen wollte. 🚧

Seine Gedanken kreisten ständig um die Frage, was alles zu beachten sei. Dabei war organisatorisch längst vieles geklärt: Der Auftrag an ein Tiefbauunternehmen war vergeben. Arbeitsvorbereitung und Ablaufplan lagen vor, Bauüberwachung und Oberbauleitung waren eingerichtet.

Und trotzdem fand er nicht richtig in seine Rolle.

Immer wieder eröffnete er neue Themen:
Mal wollte er den Bauvertrag vertieft prüfen lassen, und dies nur, weil wir überlegt hatten, Abläufe auf der Baustelle etwas effizienter zu gestalten. Mal ging es um die Kommunikation mit den Anliegern. Selbst einfache Terminkoordinationen für Hausanschlussarbeiten wollte er mehrfach zur Freigabe vorgelegt bekommen.

Nach und nach wurde klar, was dahintersteckte: Der Bauherrenvertreter musste sich an eine Vielzahl innerbetrieblicher Vorgaben halten: Qualitätsmanagement, kaufmännische Abläufe, Berichtspflichten – scheinbar war alles bis ins Detail geregelt. 📋

Mein Punkt heute:
Natürlich brauchen wir Regeln und Strukturen. Aber es bedarf auch eines Spielraums, damit Menschen mit klarem Verstand entscheiden, handeln und Verantwortung übernehmen können. 🤝

Der reine Vollzug von 100 Regeln ist weder wirtschaftlich oder zielführend noch macht er Freude. Im Gegenteil: Er nimmt dem Bauen ein Stück Attraktivität.

Idee für die Woche:
Gebt euren Mitarbeitenden Spielraum – und sprecht bewusst darüber, wo dieser sinnvoll ist. 💡

Gute Woche!

Ihr und euer
Markus Becker

#Ideenpost #montagsmotivation #verantwortung #führung #bauwesen #projektmanagement
... Mehr sehenWeniger sehen

Bei einer Tiefbaumaßnahme ist mir ein junger Bauherrenvertreter begegnet, der spürbar verunsichert war – obwohl er das Projekt sichtbar voranbringen wollte. 🚧

Seine Gedanken kreisten ständig um die Frage, was alles zu beachten sei. Dabei war organisatorisch längst vieles geklärt: Der Auftrag an ein Tiefbauunternehmen war vergeben. Arbeitsvorbereitung und Ablaufplan lagen vor, Bauüberwachung und Oberbauleitung waren eingerichtet.

Und trotzdem fand er nicht richtig in seine Rolle.

Immer wieder eröffnete er neue Themen:
Mal wollte er den Bauvertrag vertieft prüfen lassen, und dies nur, weil wir überlegt hatten, Abläufe auf der Baustelle etwas effizienter zu gestalten. Mal ging es um die Kommunikation mit den Anliegern. Selbst einfache Terminkoordinationen für Hausanschlussarbeiten wollte er mehrfach zur Freigabe vorgelegt bekommen.

Nach und nach wurde klar, was dahintersteckte: Der Bauherrenvertreter musste sich an eine Vielzahl innerbetrieblicher Vorgaben halten: Qualitätsmanagement, kaufmännische Abläufe, Berichtspflichten – scheinbar war alles bis ins Detail geregelt. 📋

Mein Punkt heute:
Natürlich brauchen wir Regeln und Strukturen. Aber es bedarf auch eines Spielraums, damit Menschen mit klarem Verstand entscheiden, handeln und Verantwortung übernehmen können. 🤝

Der reine Vollzug von 100 Regeln ist weder wirtschaftlich oder zielführend noch macht er Freude. Im Gegenteil: Er nimmt dem Bauen ein Stück Attraktivität.

Idee für die Woche:
Gebt euren Mitarbeitenden Spielraum – und sprecht bewusst darüber, wo dieser sinnvoll ist. 💡

Gute Woche!

Ihr und euer
Markus Becker

#Ideenpost #Montagsmotivation #Verantwortung #Führung #Bauwesen #Projektmanagement

Genau darin liegt das Geheimnis der inframeta eG. 🤝✨

Zum Beispiel im digitalen Infrastrukturgedächtnis infraShare: 🧠🌐

Ich schaue eigentlich nur kurz nach, welche Akteure und Informationen im Umfeld meines Planungsauftrags oder meiner Baustelle zugänglich sind. Und plötzlich entdecke ich: 🔎
Eine mir bekannte Baufirma hat in direkter Nachbarschaft bereits eine Baugrube ausgehoben – und verfügt vermutlich über wertvolle Bodenkenntnisse. 🏗️🌍

Ein Ingenieurkollege hat im Umfeld bereits Planungen für einen Kreisverkehr oder ein Gewerbegebiet erstellt – Erkenntnisse aus der Vorplanung könnten für unser Projekt hilfreich sein.
Kolleginnen und Kollegen haben bereits Erfahrungen mit Kampfmittelsondierungen, Baugrundgutachten, Baustellenlogistik oder Baustelleneinrichtungsflächen gesammelt. 📍📚

Die entscheidende Frage lautet dann:
Geben diese Wissensträger solche Informationen weiter? Sind das nicht eigentlich Mitbewerber? 🤔

Die Antwort ist einfach:
Sie erhalten hochwertige Informationen kostenfrei, wenn auch Sie Informationen in vergleichbarer Qualität kostenfrei teilen. 🔄💡

Und oft ist es sogar so: Für wirklich starke Informationen zahlt man gerne einen Beitrag, weil sie ein Vielfaches an Aufwand, Zeit und Unsicherheit ersparen. ⏱️✅

Am Ende hängt alles von unseren Netzwerken und von unserer gelebten Kultur der Zusammenarbeit ab. Genau das ist das Erfolgsmuster der inframeta eG. 🤝🚀

Oder nehmen wir die Teilnahme an einem Webinar der inframeta-Akademie: 🎓💻
Der Austausch mit Branchenkolleginnen und -kollegen lohnt sich häufig gerade dann, wenn man vorher noch gar nicht genau weiß, was es bringen wird. Aktuelle Veranstaltungen der inframeta-Akademie finden Sie hier: www.inframeta.de/akademie/

Schaffen Sie sich selbst die Gelegenheit, etwas zu finden, wonach Sie gar nicht gesucht haben – das Ihnen aber am Ende entscheidend weiterhilft. 🌟

Es lohnt sich.

Gute Woche! ☀️

Ihr und euer
Markus Becker

#Ideenpost #montagsmotivation #WissenTeilen #infrastruktur #zusammenarbeit #bauwesen
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Genau darin liegt das Geheimnis der inframeta eG. 🤝✨

Zum Beispiel im digitalen Infrastrukturgedächtnis infraShare: 🧠🌐

Ich schaue eigentlich nur kurz nach, welche Akteure und Informationen im Umfeld meines Planungsauftrags oder meiner Baustelle zugänglich sind. Und plötzlich entdecke ich: 🔎
Eine mir bekannte Baufirma hat in direkter Nachbarschaft bereits eine Baugrube ausgehoben – und verfügt vermutlich über wertvolle Bodenkenntnisse. 🏗️🌍

Ein Ingenieurkollege hat im Umfeld bereits Planungen für einen Kreisverkehr oder ein Gewerbegebiet erstellt – Erkenntnisse aus der Vorplanung könnten für unser Projekt hilfreich sein.
Kolleginnen und Kollegen haben bereits Erfahrungen mit Kampfmittelsondierungen, Baugrundgutachten, Baustellenlogistik oder Baustelleneinrichtungsflächen gesammelt. 📍📚

Die entscheidende Frage lautet dann:
Geben diese Wissensträger solche Informationen weiter? Sind das nicht eigentlich Mitbewerber? 🤔

Die Antwort ist einfach:
Sie erhalten hochwertige Informationen kostenfrei, wenn auch Sie Informationen in vergleichbarer Qualität kostenfrei teilen. 🔄💡

Und oft ist es sogar so: Für wirklich starke Informationen zahlt man gerne einen Beitrag, weil sie ein Vielfaches an Aufwand, Zeit und Unsicherheit ersparen. ⏱️✅

Am Ende hängt alles von unseren Netzwerken und von unserer gelebten Kultur der Zusammenarbeit ab. Genau das ist das Erfolgsmuster der inframeta eG. 🤝🚀

Oder nehmen wir die Teilnahme an einem Webinar der inframeta-Akademie: 🎓💻
Der Austausch mit Branchenkolleginnen und -kollegen lohnt sich häufig gerade dann, wenn man vorher noch gar nicht genau weiß, was es bringen wird. Aktuelle Veranstaltungen der inframeta-Akademie finden Sie hier: https://www.inframeta.de/akademie/

Schaffen Sie sich selbst die Gelegenheit, etwas zu finden, wonach Sie gar nicht gesucht haben – das Ihnen aber am Ende entscheidend weiterhilft. 🌟

Es lohnt sich.

Gute Woche! ☀️

Ihr und euer
Markus Becker

#Ideenpost #Montagsmotivation #Wissenteilen #Infrastruktur #Zusammenarbeit #Bauwesen

🚧 Menschen & Eitelkeiten 👷‍♂️👷‍♀️

Baumenschen sind eine Untergruppe der Gruppe der MENSCHEN. Über die Besonderheiten von Baumenschen habe ich schon oft gesprochen.

Ich liebe sie, um es abzukürzen. ❤️ Sie schaffen etwas, das man sieht! 🏗️ Sie machen sich schmutzig! 🦺 Man kann Baufreude erleben 😊, und sie haben keine Angst vor großen Zahlen 📊, um nur einige Punkte zu nennen. Auch essen viele gerne Bratwurst 🌭, was ich ebenfalls gerne tue. 🙂

Weitere Aspekte habe ich in meinem Buch „Die Wahrheit liegt vor der Baggerschaufel ... wie Infrastrukturprojekte wirklich gelingen“ beschrieben. 📖
Auch als Hörbuch erschienen. 🎧

Die Wichtigkeit der Schnittstelle Mensch und des Vertrauens habe ich oft betont. 🤝 Wenn diese Schnittstelle gut funktioniert, sind die technischen Lösungen oft schnell gefunden. Dann wird hochwirtschaftlich gearbeitet. 📈 Eine sichtbare Messgröße ist die Baufreude. 😊

Auf vielen Projekten habe ich diese erlebt und tue das bis heute. 👍

Es gibt natürlich auch die anderen Projekte. Dort, wo es nicht rundläuft. Wo es um Schuld & Recht ⚖️ oder Macht & Schauspiele 🎭 geht. Eitelkeiten spielen hier eine Rolle.

Unsere KI reiner.ai definiert Eitelkeiten wie folgt:

„Eitelkeiten sind im Kontext des Infrastrukturausbaus persönliche oder organisationsbezogene Profilierungs-, Macht- oder Statusinteressen einzelner Beteiligter, die sachgerechte Entscheidungen, effiziente Zusammenarbeit und den Projekterfolg behindern können.“

Oft lösen sie sich gegenseitig aus. Eine Eitelkeit oder eine missverstandene Eitelkeit löst weitere Eitelkeiten aus: Flamenco-Effekt! 💃🔥

Jetzt könnte ich eine Liste aufführen, wo mir diese schon begegnet sind. Und zwar auf allen Seiten: bei Bürgermeistern und Amtsleitern, bei Ingenieurbürochefs und -mitarbeitern, bei Baufirmenchefs und Mitarbeitern sowie bei Vertretern von Baustoffzulieferern.

Leider muss ich feststellen, dass es sich meist um Männer handelt. Selbstverständlich habe ich auch meine Eitelkeiten, um das klar zu sagen. 😉

Natürlich auch bei Kommunalpolitikern und Anliegern. Dort auch weibliche. 😊

Über eine Beraterin habe ich gelernt: Alle Menschen, auch die Baumenschen, suchen Anerkennung und Zuwendung. 🤲 Wenn ich diese verwehre, kommt es oft zu Empfindlichkeiten, die schnell als Eitelkeit empfunden werden.

Eitelkeiten verschwinden nicht durch Appelle, sondern durch klare Strukturen, transparente Entscheidungen und eine Kultur, in der der Projekterfolg wichtiger ist als persönliche Sichtbarkeit. 🎯 So sagt es unsere reiner.ai!

Wir müssen mehr über Eitelkeiten miteinander reden, und zwar in Präsenz. 🗣️ Die VIKOs helfen hierbei nicht. Sie fördern Eitelkeiten. 💻

Auf geht’s! 🚀

Ihr und euer
Markus Becker

#Infrastruktur #Tiefbau #Projektmanagement #Baumenschen #Vertrauen #Führung #Zusammenarbeit #Baukultur
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🚧 Menschen & Eitelkeiten 👷‍♂️👷‍♀️

Baumenschen sind eine Untergruppe der Gruppe der MENSCHEN. Über die Besonderheiten von Baumenschen habe ich schon oft gesprochen.

Ich liebe sie, um es abzukürzen. ❤️ Sie schaffen etwas, das man sieht! 🏗️ Sie machen sich schmutzig! 🦺 Man kann Baufreude erleben 😊, und sie haben keine Angst vor großen Zahlen 📊, um nur einige Punkte zu nennen. Auch essen viele gerne Bratwurst 🌭, was ich ebenfalls gerne tue. 🙂

Weitere Aspekte habe ich in meinem Buch „Die Wahrheit liegt vor der Baggerschaufel ... wie Infrastrukturprojekte wirklich gelingen“ beschrieben. 📖
Auch als Hörbuch erschienen. 🎧

Die Wichtigkeit der Schnittstelle Mensch und des Vertrauens habe ich oft betont. 🤝 Wenn diese Schnittstelle gut funktioniert, sind die technischen Lösungen oft schnell gefunden. Dann wird hochwirtschaftlich gearbeitet. 📈 Eine sichtbare Messgröße ist die Baufreude. 😊

Auf vielen Projekten habe ich diese erlebt und tue das bis heute. 👍

Es gibt natürlich auch die anderen Projekte. Dort, wo es nicht rundläuft. Wo es um Schuld & Recht ⚖️ oder Macht & Schauspiele 🎭 geht. Eitelkeiten spielen hier eine Rolle.

Unsere KI reiner.ai definiert Eitelkeiten wie folgt:

„Eitelkeiten sind im Kontext des Infrastrukturausbaus persönliche oder organisationsbezogene Profilierungs-, Macht- oder Statusinteressen einzelner Beteiligter, die sachgerechte Entscheidungen, effiziente Zusammenarbeit und den Projekterfolg behindern können.“

Oft lösen sie sich gegenseitig aus. Eine Eitelkeit oder eine missverstandene Eitelkeit löst weitere Eitelkeiten aus: Flamenco-Effekt! 💃🔥

Jetzt könnte ich eine Liste aufführen, wo mir diese schon begegnet sind. Und zwar auf allen Seiten: bei Bürgermeistern und Amtsleitern, bei Ingenieurbürochefs und -mitarbeitern, bei Baufirmenchefs und Mitarbeitern sowie bei Vertretern von Baustoffzulieferern.

Leider muss ich feststellen, dass es sich meist um Männer handelt. Selbstverständlich habe ich auch meine Eitelkeiten, um das klar zu sagen. 😉

Natürlich auch bei Kommunalpolitikern und Anliegern. Dort auch weibliche. 😊

Über eine Beraterin habe ich gelernt: Alle Menschen, auch die Baumenschen, suchen Anerkennung und Zuwendung. 🤲 Wenn ich diese verwehre, kommt es oft zu Empfindlichkeiten, die schnell als Eitelkeit empfunden werden.

Eitelkeiten verschwinden nicht durch Appelle, sondern durch klare Strukturen, transparente Entscheidungen und eine Kultur, in der der Projekterfolg wichtiger ist als persönliche Sichtbarkeit. 🎯 So sagt es unsere reiner.ai!

Wir müssen mehr über Eitelkeiten miteinander reden, und zwar in Präsenz. 🗣️ Die VIKOs helfen hierbei nicht. Sie fördern Eitelkeiten. 💻

Auf geht’s! 🚀

Ihr und euer
Markus Becker

#Infrastruktur #Tiefbau #Projektmanagement #Baumenschen #Vertrauen #Führung #Zusammenarbeit #Baukultur

Gleichgültigkeit ist auf der Baustelle kein kleiner Faktor. 🚧

In Projektbesprechungen sitzen wir regelmäßig mit Bauherrenvertretern, Kolleginnen und Kollegen aus Ingenieurbüros, Bauunternehmen und Nachunternehmern zusammen. 🤝

Nach einem gewonnenen Vergabeverfahren erhält ein Bauunternehmen den Auftrag. Danach beginnt die Arbeitsvorbereitung: Material wird bestellt, Nachunternehmer werden beauftragt, eigene Mitarbeitende und Kolonnen werden eingeplant. 📋👷‍♂️

Dann findet der Einweisungstermin statt. Und ab diesem Moment läuft die Zeit. ⏱️

Für das Bauunternehmen geht es jetzt nicht mehr nur um Technik, sondern auch um Wirtschaftlichkeit, Taktung und Verlässlichkeit. Gleichzeitig versuchen wir als Oberbauleitung und örtliche Bauüberwachung, den Bauablauf weiter zu optimieren und auf neue Randbedingungen angemessen zu reagieren. 🏗️

Denn wie es so treffend heißt:
„Die Wahrheit liegt vor der Baggerschaufel.“ 🚜

Neue Leitungen, schwierige Baugrundverhältnisse, Anliegerinteressen, politische Anforderungen oder unvorhergesehene Zwänge gehören zum Alltag. Genau deshalb erwarten Bauunternehmen zu Recht, dass Entscheidungen zeitnah vorbereitet und getroffen werden. ⚠️

Unsere Aufgabe ist es, dafür Entscheidungsoptionen sauber aufzubereiten. Wo es möglich und vereinbart ist, entscheiden wir im definierten Ermessensrahmen auch direkt. Denn eines zeigt die Erfahrung immer wieder:

Nicht getroffene Entscheidungen werden fast immer teuer. 💶

Stillstand kostet Geld. Unklare Zuständigkeiten kosten Nerven. Verzögerungen belasten alle Beteiligten. ⛔

Das schwierigste Signal, das Bauherrenvertreter, Ingenieurbüros oder Bauunternehmen in solchen Situationen senden können, ist jedoch: Gleichgültigkeit. 😶

Natürlich kann es Gründe dafür geben: zu viele parallele Aufgaben, politische Zwänge, Personalmangel, Überlastung oder private Themen. Das kennen wir alle. Und dafür darf und muss es Verständnis geben. 🙏

Aber wenn draußen die Kolonnen stehen, Geräte gebunden sind und Menschen auf Entscheidungen warten, dann ist Gleichgültigkeit kein neutrales Verhalten. Sie wirkt. Und meistens wirkt sie negativ. 👷‍♀️🚧

Bei einem Regionaltreffen in Nordhessen äußerte ein Bauunternehmer einmal:
„Wir arbeiten nicht mehr für die öffentliche Hand. Ich muss meine Poliere und Mitarbeiter schützen.“

Das hat mich beschäftigt. 🤔

Man kann vieles durch Erfahrung, gute Kommunikation und gegenseitiges Vertrauen ausgleichen. Aber Gleichgültigkeit auf Bauherrenseite, gerade in entscheidenden Bauphasen, ist für alle Beteiligten schwer auszuhalten. 🧭

Sie belastet nicht nur Termine und Kosten. Sie belastet auch Menschen. Ich habe oft den Eindruck: Gleichgültigkeit macht die Akteure selbst krank. 🧠

Deshalb reagiere ich auch bei meinen eigenen Mitarbeitenden sehr sensibel, wenn ich Gleichgültigkeit wahrnehme. Nicht, weil immer alles perfekt laufen muss. Sondern weil Haltung zählt. 💬

Lasst uns unsere Arbeit nicht gleichgültig tun. 💪

Lasst uns klar kommunizieren, Entscheidungen vorbereiten, Verantwortung übernehmen und füreinander ansprechbar bleiben. Denn genau das hat etwas mit echter Baufreude zu tun. 🙌

Es gibt immer Möglichkeiten, aus solchen Situationen herauszukommen: durch Gespräche, klare Zuständigkeiten, Prioritäten, Vertrauen und den Mut, Entscheidungen zu treffen. ✅

Ihr und euer
Markus Becker

#Ideenpost #Montagsmotivation #Baufreude #Bauleitung #KommunikationAmBau #VerantwortungÜbernehmen
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Gleichgültigkeit ist auf der Baustelle kein kleiner Faktor. 🚧

In Projektbesprechungen sitzen wir regelmäßig mit Bauherrenvertretern, Kolleginnen und Kollegen aus Ingenieurbüros, Bauunternehmen und Nachunternehmern zusammen. 🤝

Nach einem gewonnenen Vergabeverfahren erhält ein Bauunternehmen den Auftrag. Danach beginnt die Arbeitsvorbereitung: Material wird bestellt, Nachunternehmer werden beauftragt, eigene Mitarbeitende und Kolonnen werden eingeplant. 📋👷‍♂️

Dann findet der Einweisungstermin statt. Und ab diesem Moment läuft die Zeit. ⏱️

Für das Bauunternehmen geht es jetzt nicht mehr nur um Technik, sondern auch um Wirtschaftlichkeit, Taktung und Verlässlichkeit. Gleichzeitig versuchen wir als Oberbauleitung und örtliche Bauüberwachung, den Bauablauf weiter zu optimieren und auf neue Randbedingungen angemessen zu reagieren. 🏗️

Denn wie es so treffend heißt:
„Die Wahrheit liegt vor der Baggerschaufel.“ 🚜

Neue Leitungen, schwierige Baugrundverhältnisse, Anliegerinteressen, politische Anforderungen oder unvorhergesehene Zwänge gehören zum Alltag. Genau deshalb erwarten Bauunternehmen zu Recht, dass Entscheidungen zeitnah vorbereitet und getroffen werden. ⚠️

Unsere Aufgabe ist es, dafür Entscheidungsoptionen sauber aufzubereiten. Wo es möglich und vereinbart ist, entscheiden wir im definierten Ermessensrahmen auch direkt. Denn eines zeigt die Erfahrung immer wieder:

Nicht getroffene Entscheidungen werden fast immer teuer. 💶

Stillstand kostet Geld. Unklare Zuständigkeiten kosten Nerven. Verzögerungen belasten alle Beteiligten. ⛔

Das schwierigste Signal, das Bauherrenvertreter, Ingenieurbüros oder Bauunternehmen in solchen Situationen senden können, ist jedoch: Gleichgültigkeit. 😶

Natürlich kann es Gründe dafür geben: zu viele parallele Aufgaben, politische Zwänge, Personalmangel, Überlastung oder private Themen. Das kennen wir alle. Und dafür darf und muss es Verständnis geben. 🙏

Aber wenn draußen die Kolonnen stehen, Geräte gebunden sind und Menschen auf Entscheidungen warten, dann ist Gleichgültigkeit kein neutrales Verhalten. Sie wirkt. Und meistens wirkt sie negativ. 👷‍♀️🚧

Bei einem Regionaltreffen in Nordhessen äußerte ein Bauunternehmer einmal:
„Wir arbeiten nicht mehr für die öffentliche Hand. Ich muss meine Poliere und Mitarbeiter schützen.“

Das hat mich beschäftigt. 🤔

Man kann vieles durch Erfahrung, gute Kommunikation und gegenseitiges Vertrauen ausgleichen. Aber Gleichgültigkeit auf Bauherrenseite, gerade in entscheidenden Bauphasen, ist für alle Beteiligten schwer auszuhalten. 🧭

Sie belastet nicht nur Termine und Kosten. Sie belastet auch Menschen. Ich habe oft den Eindruck: Gleichgültigkeit macht die Akteure selbst krank. 🧠

Deshalb reagiere ich auch bei meinen eigenen Mitarbeitenden sehr sensibel, wenn ich Gleichgültigkeit wahrnehme. Nicht, weil immer alles perfekt laufen muss. Sondern weil Haltung zählt. 💬

Lasst uns unsere Arbeit nicht gleichgültig tun. 💪

Lasst uns klar kommunizieren, Entscheidungen vorbereiten, Verantwortung übernehmen und füreinander ansprechbar bleiben. Denn genau das hat etwas mit echter Baufreude zu tun. 🙌

Es gibt immer Möglichkeiten, aus solchen Situationen herauszukommen: durch Gespräche, klare Zuständigkeiten, Prioritäten, Vertrauen und den Mut, Entscheidungen zu treffen. ✅

Ihr und euer
Markus Becker

#Ideenpost #Montagsmotivation #Baufreude #Bauleitung #KommunikationAmBau #VerantwortungÜbernehmen

Reibungsarmes Bauen im kommunalen Infrastrukturausbau – was heißt das eigentlich? 🚧🏗️

In innerstädtischen oder innerörtlichen Lagen bedeutet das oft: Wie viele Lagerflächen habe ich rund um die Baustelle? 📍

Muss ich mein Material, z. B. Rohre, innerhalb des Baufelds lagern und dann mehrfach umlagern? Oder stehen mir Baustelleneinrichtungsflächen außerhalb des Baufelds zur Verfügung, also BE-Flächen? 🚚🔄

Das Wissen um diese Möglichkeiten hat einen großen Einfluss auf die Herstellungskosten. Das kann schnell 10 – 25 % ausmachen. 💶📉

Clevere Bauherren bereiten die Thematik vor und identifizieren gemeinsam mit ihren Verkehrsbehörden geeignete BE-Flächen. Auch langjährige Mitarbeitende der Tiefbauämter planen die BE-Flächen bei jeder Baustelle direkt mit ein. 🤝🗺️

Solche BE-Flächen können Freiflächen, unbebaute Grundstücke sowie Teile von öffentlichen Park- oder Grünflächen sein – in öffentlichem oder privatem Eigentum. 🌳🏞️

Der private Eigentümer erhält dafür meist einen Obolus, z. B. eine Monatsmiete, und bekommt die Fläche oft besser wiederhergestellt zurück als sie vorher war. ✅

Das Wissen um gute BE-Flächen ist damit ein häufig ungenutzter „Datenschatz“. 💎📊

Nicht selten genügt ein Termin mit der Verkehrsbehörde, und man kann in zwei Stunden schnell 20 BE-Flächen in einer Stadt sichtbar machen – z. B. in infraArea von der inframeta eG. Das rechnet sich enorm: Hier geht es schnell um fünfstellige Beträge. 🚀

Weitere Informationen zu infraArea finden Sie hier: tinyurl.com/mr4bhujs

Idee für diese Woche: 💡
Schauen Sie sich das mal an. Mit wenig Aufwand können Sie echtes Geld sparen und wirklich reibungsärmer bauen – es geht! 🙌

Starten Sie doch mit einem kostenlosen Kennenlern-Webinar bei der inframeta eG.
Die aktuellen Termine finden Sie hier: www.inframeta.de/akademie/

Ihr und euer
Markus Becker

#Ideenpost #Montagsmotivation #Infrastrukturausbau #Tiefbau #Baustellenlogistik #KommunaleInfrastruktur
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Reibungsarmes Bauen im kommunalen Infrastrukturausbau – was heißt das eigentlich? 🚧🏗️

In innerstädtischen oder innerörtlichen Lagen bedeutet das oft: Wie viele Lagerflächen habe ich rund um die Baustelle? 📍

Muss ich mein Material, z. B. Rohre, innerhalb des Baufelds lagern und dann mehrfach umlagern? Oder stehen mir Baustelleneinrichtungsflächen außerhalb des Baufelds zur Verfügung, also BE-Flächen? 🚚🔄

Das Wissen um diese Möglichkeiten hat einen großen Einfluss auf die Herstellungskosten. Das kann schnell 10 – 25 % ausmachen. 💶📉

Clevere Bauherren bereiten die Thematik vor und identifizieren gemeinsam mit ihren Verkehrsbehörden geeignete BE-Flächen. Auch langjährige Mitarbeitende der Tiefbauämter planen die BE-Flächen bei jeder Baustelle direkt mit ein. 🤝🗺️

Solche BE-Flächen können Freiflächen, unbebaute Grundstücke sowie Teile von öffentlichen Park- oder Grünflächen sein – in öffentlichem oder privatem Eigentum. 🌳🏞️

Der private Eigentümer erhält dafür meist einen Obolus, z. B. eine Monatsmiete, und bekommt die Fläche oft besser wiederhergestellt zurück als sie vorher war. ✅

Das Wissen um gute BE-Flächen ist damit ein häufig ungenutzter „Datenschatz“. 💎📊

Nicht selten genügt ein Termin mit der Verkehrsbehörde, und man kann in zwei Stunden schnell 20 BE-Flächen in einer Stadt sichtbar machen – z. B. in infraArea von der inframeta eG. Das rechnet sich enorm: Hier geht es schnell um fünfstellige Beträge. 🚀

Weitere Informationen zu infraArea finden Sie hier: https://tinyurl.com/mr4bhujs

Idee für diese Woche: 💡
Schauen Sie sich das mal an. Mit wenig Aufwand können Sie echtes Geld sparen und wirklich reibungsärmer bauen – es geht! 🙌

Starten Sie doch mit einem kostenlosen Kennenlern-Webinar bei der inframeta eG.
Die aktuellen Termine finden Sie hier: https://www.inframeta.de/akademie/

Ihr und euer
Markus Becker

#Ideenpost #Montagsmotivation #Infrastrukturausbau #Tiefbau #Baustellenlogistik #KommunaleInfrastruktur

In dieser Woche mal etwas sehr Praktisches: 💡

Um bei einem ungeplanten Wasseraustritt in unserem Infrastrukturzentrum schnell reagieren zu können, setzen wir Wasser-Sensoren zur Leckage-Erkennung ein. 💧
Diese Sensoren erkennen austretendes Wasser frühzeitig und lösen – je nach Konfiguration – automatisch eine Störmeldung über das Gebäudemanagementsystem aus. 🏢⚠️
So können Schäden reduziert werden.

Wasser-Sensoren werden bevorzugt dort platziert, wo ein erhöhtes Risiko für Leckagen besteht, z. B. in:
- Technik- und Hausanschlussräumen, z. B. bei Hebeanlagen, Pumpen, Druckerhöhungen ⚙️
- Heizungs-/Kältezentralen, unterhalb von Pumpen, Mischern, Verteilern 🌡️
- Küchen und Teeküchen, z. B. im Schranksockel, unter Spülen/Spülmaschinen 🍽️
- Räumen mit wasserführenden Installationen oder Abwasserleitungen 🚰

Wird Wasser erkannt, können je nach Ausbaustufe folgende Meldungen ausgelöst werden:
- App-Pushmeldung, Sofortinformation 📲
- automatische E-Mail 📧
- Telefonanruf mit Sprachansage, für kritische Ereignisse ☎️

Die Sensoren sind für den Dauerbetrieb ausgelegt. Die Batterielaufzeit beträgt je nach Modell/Hersteller typischerweise mehrere Jahre. 🔋

Durch den Einsatz solcher Wasser-Sensoren können Wasseraustritte schnell erkannt und Schäden reduziert werden. ✅

Vielleicht auch eine Idee für Sie! 🤝

Ihr und euer
Markus Becker

#Ideenpost #montagsmotivation #Leckageerkennung #gebäudemanagement #SmartBuilding #Schadensprävention
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In dieser Woche mal etwas sehr Praktisches: 💡

Um bei einem ungeplanten Wasseraustritt in unserem Infrastrukturzentrum schnell reagieren zu können, setzen wir Wasser-Sensoren zur Leckage-Erkennung ein. 💧
Diese Sensoren erkennen austretendes Wasser frühzeitig und lösen – je nach Konfiguration – automatisch eine Störmeldung über das Gebäudemanagementsystem aus. 🏢⚠️
So können Schäden reduziert werden.

Wasser-Sensoren werden bevorzugt dort platziert, wo ein erhöhtes Risiko für Leckagen besteht, z. B. in:
- Technik- und Hausanschlussräumen, z. B. bei Hebeanlagen, Pumpen, Druckerhöhungen ⚙️
- Heizungs-/Kältezentralen, unterhalb von Pumpen, Mischern, Verteilern 🌡️
- Küchen und Teeküchen, z. B. im Schranksockel, unter Spülen/Spülmaschinen 🍽️
- Räumen mit wasserführenden Installationen oder Abwasserleitungen 🚰

Wird Wasser erkannt, können je nach Ausbaustufe folgende Meldungen ausgelöst werden:
- App-Pushmeldung, Sofortinformation 📲
- automatische E-Mail 📧
- Telefonanruf mit Sprachansage, für kritische Ereignisse ☎️

Die Sensoren sind für den Dauerbetrieb ausgelegt. Die Batterielaufzeit beträgt je nach Modell/Hersteller typischerweise mehrere Jahre. 🔋

Durch den Einsatz solcher Wasser-Sensoren können Wasseraustritte schnell erkannt und Schäden reduziert werden. ✅

Vielleicht auch eine Idee für Sie! 🤝

Ihr und euer
Markus Becker

#Ideenpost #Montagsmotivation #LeckageErkennung #Gebäudemanagement #SmartBuilding #Schadensprävention
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Buchtipp vom Praktiker für Praktiker

Die Wahrheit liegt vor der Baggerschaufel: Wie Infrastrukturprojekte wirklich gelingen

Infrastrukturprojekte sind stets komplex, meist von erheblichen Unwägbarkeiten geprägt und ihr Erfolg ist in den seltensten Fällen nur von fachlichen Aspekten abhängig, denn die Fachkompetenz ist nur die Eintrittskarte. Weiche Faktoren – wie gute Information, gezielte Kommunikation, die Art und Weise der Zusammenarbeit, die richtigen Methoden, das gemeinsame Ziel – geben den Ausschlag, der über Erfolg und Misserfolg entscheidet. „Die Wahrheit liegt vor der Baggerschaufel“ behandelt genau das.
Kommunale und privatwirtschaftliche Bauherren, Bauunternehmen, Ingenieurbüros, all diejenigen Akteure, die täglich für die Verbesserung der Infrastruktur, die Bewahrung und Vermehrung des unterirdischen Vermögens, für Versorgungs- und Entsorgungssicherheit sorgen und die sich fragen, wie ihre Arbeit noch wirksamer werden kann, sollten das Buch auf jeden Fall lesen.
Praktische Hinweise, flankiert von vielen erlebten Beispielen aus der Praxis – nicht selten mit einem Augenzwinkern und einer Portion Selbstkritik versehen – machen dieses Buch von unserem Geschäftsführer Markus Becker und Guido Quelle zu einem wertvollen, eingängigen Begleiter für Profis.

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