Wir sorgen für Zukunftsfähige Infrastruktur
Wertschätzung, Freude, Dranbleiben
Die Infra­struktur-Experten

Ihr Infrastruktur-Projekt ist bei uns in den besten Händen

Berthold Becker GmbH: Ihr Büro für Ingenieur- und Tiefbau

Wir gestalten die Infrastruktur von morgen: Seit mehr als 50 Jahren sorgt die Berthold Becker GmbH in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen für zukunftsfähige Infrastruktur. Dazu entwickeln wir in unserem Ingenieurbüro in Bad Neuenahr-Ahrweiler innovative Lösungen für unsere Kunden. Als Experten im Bereich des kommunalen Tief- und Straßenbaus verbinden wir dafür traditionelle Ingenieurleistungen mit neuen Ideen und Techniken zur Entwicklung für nachhaltige Infrastruktursysteme in den Bereichen Straßenbau, Wasserversorgung und Abwasserentsorgung. Auch Hochwasser- und Starkregenvorsorge werden zunehmend wichtigere Themen, denen wir uns widmen.

Vertrauen Sie auf unsere Expertise: Wir realisieren auch Ihr Infrastruktur-Projekt zukunftssicher!

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Trinkwasser­versorgung

Von Leitungen über Netz­hydraulik bis zu Hoch­behältern: So stellen wir die Trinkwasser­versorgung sicher.

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Abwasser­entsorgung

Erneuerung der Kanalisation, Kanal­sanierung oder Rückhalte­becken: So gewährleisten wir die Abwasser­­entsorgung.

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Bahnhof-Bad Neuenahr-2023-003

Verkehrs­anlagen

Ob Straßenbau oder Frei­anlagen: Wir schaffen mit zukunfts­fähigen Verkehrs­anlagen wichtige Verbindungen.

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Gewässer

Im Gewässer­ausbau behalten wir ökologische Aspekte im Blick für eine naturnahe Entwicklung von Gewässern.

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Datenbank­pflege

Nur gut gepflegt bringen GIS-Systeme und Datenbanken den erhofften Mehrwert – dabei unterstützen wir Sie.

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Beratung

Geschicktes Konflikt­management und clevere Bau­kommunikation: So laufen Infrastruktur-Projekten effizienter.

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Regen

Hochwasser- & Starkregenvorsorge

Überflutungen? Für die Hochwasser- und Starkregen­­vorsorge erarbeiten wir zukunftsfähige Konzepte und Lösungen.

Mehr
IB Becker-BIM-2021-005

BIM-Management

Gehen Sie mit uns auf die innovative Reise in die Zukunft des Bauens und erfahren Sie mehr über die BIM-Methodik.

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Dienst­leistungen

Ob Unterstützung im Innendienst oder auf der Baustelle: So beschleunigen wir gemeinsam Infrastruktur-Projekte.

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Gemeinsam für eine zukunftsfähige Infrastruktur

Unsere Infrastruktur-Akademie

Neben unserer klassischen Tätigkeit als Büro für Ingenieur- und Tiefbau haben wir uns ein weiteres Ziel gesteckt: eine regionale Tiefbau-Community aufzubauen. Denn für eine zukunftsfähige Infrastruktur müssen wir gemeinsam anpacken. Deshalb sind die Seminare der Infrastruktur-Akademie nicht einfach nur Fortbildungen, bei denen Infrastruktur-Experten ihr Wissen erweitern und gegebenenfalls Fortbildungspunkte erhalten. Ob Einsteigern oder erfahrene Berufsakteure aus kleinen und großen Gebietskörperschaften und Unternehmen: Die Infrastruktur-Akademie soll ihnen vielmehr die Möglichkeit bieten, sich zu vernetzen.

Werden Sie Teil des führenden Netzwerks für zukunftsfähige Infrastruktur!

Aktuelles, Kommentare & News

Macher nach vorne!

1. Februar 2026

Macher nach vorne! So, 2026 hat begonnen. Das Infrastrukturpaket der Bundesregierung ist da, Fördertöpfe wurden im letzten Jahr nicht ausgeschöpft, […]

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Auf ein menschliches Baujahr!

1. Januar 2026

Auf ein menschliches Baujahr! Menschen denken in Konzepten. KI sucht nach Mustern. Zeigst du einer KI 100 Stühle, lernt sie: […]

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Immer nur Blaulichtphase? Das reicht nicht!

1. Dezember 2025

Immer nur Blaulichtphase? Das reicht nicht! Die „Blaulichtphase“ nach der Ahrtalflut war eine Ausnahmesituation – und sie war bemerkenswert. Gemeinsam […]

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Veränderung im Infrastrukturbereich

1. November 2025

Veränderung im Infrastrukturbereich Durch die Gründung der inframeta eG erfahren wir derzeit viel Aufmerksamkeit. Offenbar gibt es eine große Sehnsucht […]

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Digitalisierung des kommunalen Infrastrukturausbaus – eine Utopie?

1. Oktober 2025

Digitalisierung des kommunalen Infrastrukturausbaus – eine Utopie? In meinem Netzwerk von Baufachleuten, die sich intensiv mit Digitalisierung und Automatisierung von […]

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Wer soll die ganzen Projekte umsetzen?

1. September 2025

Wer soll die ganzen Projekte umsetzen? Als Bewohner und Dienstleister im Ahrtal kenne ich das Problem des Fachkräftemangels in Tiefbauämtern, […]

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Warum Infrastrukturausbau Kümmerer braucht

1. August 2025

Warum Infrastrukturausbau Kümmerer braucht Im Infrastrukturausbau ist derzeit viel in Bewegung – die großen gesellschaftlichen Herausforderungen unserer Zeit sind eng […]

Weiterlesen >>

Bericht aus dem Infrastrukturzentrum

1. Juli 2025

Bericht aus dem Infrastrukturzentrum In diesem Monat berichte ich über unser neues Infrastrukturzentrum. Ausgehend von der Idee, dass – ähnlich […]

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Fokus Rechtssicherheit?

1. Juni 2025

FOKUS RECHTSSICHERHEIT? In einem Online-Webinar zum Thema „KRITIS-Dachgesetz und Resilienz“ durfte ich einen Vortrag über die Learnings aus der Ahrtalflut […]

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Regionale Baukultur im Tiefbau – geht das?

1. Mai 2025

Regionale Baukultur im Tiefbau – geht das? Unser erstes Regionaltreffen der inframeta eG fand in der Verbandsgemeinde Wirges statt. Drei […]

Weiterlesen >>

Stimmen unserer Partner & Kunden

Überzeugen Sie sich selbst

Ralf Solinski

Technischer Werkleiter der Verbandsgemeindewerke Nastätten

Die Planung der Maßnahmen erfolgt in enger Abstimmung mit dem Auftragnehmer und den zuständigen Fachbehörden, um eine optimale Planung zu erzielen. Desweiteren ist bei der Bauleitung anzumerken, dass hier nach pragmatischen Lösungen bei bestehenden Aufgabenstellungen gesucht wird. Die Zusammenarbeit ist konstruktiv, ergebnisorientiert und partnerschaftlich.

Udo Scholl

Kaufmännischer Geschäftsführer der Energienetze Mittelrhein GmbH

Ohne Ihre kurzfristige Zusage, die nötigen Planungen für die Microtunnel im Bereich Sinzig sofort zu starten und uns dadurch zu helfen, hätten wir es nicht geschafft. Es ist uns sehr wohl bewusst, dass deswegen Ihre anderen Projekte zurückgestellt werden mussten.

(Zum Bau der neuen Hochdruckleitung in Bad Neuenahr)

Holger Schäfer

Abteilungsleiter Technik der Stadtwerke Andernach Energie GmbH

Besten Dank für die – wie gewohnt – schnelle Unterstützung!

Dirk Weber

Werkleiter Eigenbetriebe Abwasserwerk und Wasserwerk der Stadtverwaltung Bad Neuenahr-Ahrweiler

Von der Veranstaltung habe ich persönlich ganz neue Aspekte mitgenommen. Insbesondere der aufgezeigte zeitliche Ausblick hat erkennen lassen, dass das BIM nunmehr relativ schnell zu einem alltäglichen Arbeitsmittel werden wird.

(zur Fortbildungsveranstaltung BIM im kommunalen Tiefbau)

Prof. Dr.-Ing. Jürgen Melzner

Professor für „Digitales Planen und Bauen“ an der Hochschule Würzburg-Schweinfurt

Der richtige Schritt auch im kommunalen Tiefbau die BIM-Methodik mit der ganzen Mannschaft einzuführen, hier kann IBB als Vordenker sein Potential noch besser ausschöpfen.

Unterwegs in den Sozialen Netzwerken

Aktuelles von Berthold Becker – Büro für Ingenieur- und Tiefbau

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Im Infrastrukturbereich spreche ich mit LandrätInnen, BürgermeisterInnen, WerkleiterInnen, ChefInnen und GeschäftsführerInnen von Bauunternehmen sowie mit vielen Kolleginnen und Kollegen aus Ingenieur- und Fachplanungsbüros. 🏗️🤝

Nicht nur mit der Chefetage, sondern auch mit ProjektleiterInnen, AssistentInnen, technischen Angestellten, Mitarbeitenden von Baufirmen, Baggerfahrern und Bauarbeitern, Anliegern, Kommunalpolitikerinnen und Kommunalpolitikern sowie Bürgerinnen und Bürgern. 👷‍♀️👷‍♂️🏘️

In den letzten Projekten ist mir noch einmal deutlich geworden, wie viel ich von meinem jeweiligen Gegenüber gelernt habe: 💡

• der Bürgermeister, der mir berichtete, dass die letzte technische Mitarbeiterin des Bauamts gekündigt hat 😔
• der Bauunternehmer, der selbstverständlich unentgeltlich Leistungen für seine Heimatgemeinde erbringt 🤲
• der Unternehmer, der für seinen Heimatort ein Frühwarnsystem gegen Überflutungen aufbauen möchte 🌊📡
• der Baggerfahrer, der viel mehr digital arbeiten will und kann – und sich von Ingenieurbüros unterfordert fühlt 💻🚜
• die Projektassistenz, die mich auf ein bisher nicht erkanntes Talent eines Mitarbeiters aufmerksam macht 🔎🌱
• der Kommunalpolitiker, der ehrlich zugibt, dass er sich beim Wiederaufbau mit den Millionenbeträgen als Ehrenamtler schlicht überfordert fühlt 💬💶

Sie haben sicher ähnliche Erfahrungen gemacht.

Mit diesem Gedanken schicke ich Sie in die nächste Woche! 📅

Mut und Zuversicht! ✊💙

Ihr und euer
Markus Becker

#Ideenpost #montagsmotivation #infrastruktur #Bauingenieurwesen #kommunalpolitik #teamwork #wiederaufbau
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Im Infrastrukturbereich spreche ich mit LandrätInnen, BürgermeisterInnen, WerkleiterInnen, ChefInnen und GeschäftsführerInnen von Bauunternehmen sowie mit vielen Kolleginnen und Kollegen aus Ingenieur- und Fachplanungsbüros. 🏗️🤝

Nicht nur mit der Chefetage, sondern auch mit ProjektleiterInnen, AssistentInnen, technischen Angestellten, Mitarbeitenden von Baufirmen, Baggerfahrern und Bauarbeitern, Anliegern, Kommunalpolitikerinnen und Kommunalpolitikern sowie Bürgerinnen und Bürgern. 👷‍♀️👷‍♂️🏘️

In den letzten Projekten ist mir noch einmal deutlich geworden, wie viel ich von meinem jeweiligen Gegenüber gelernt habe: 💡

• der Bürgermeister, der mir berichtete, dass die letzte technische Mitarbeiterin des Bauamts gekündigt hat 😔
• der Bauunternehmer, der selbstverständlich unentgeltlich Leistungen für seine Heimatgemeinde erbringt 🤲
• der Unternehmer, der für seinen Heimatort ein Frühwarnsystem gegen Überflutungen aufbauen möchte 🌊📡
• der Baggerfahrer, der viel mehr digital arbeiten will und kann – und sich von Ingenieurbüros unterfordert fühlt 💻🚜
• die Projektassistenz, die mich auf ein bisher nicht erkanntes Talent eines Mitarbeiters aufmerksam macht 🔎🌱
• der Kommunalpolitiker, der ehrlich zugibt, dass er sich beim Wiederaufbau mit den Millionenbeträgen als Ehrenamtler schlicht überfordert fühlt 💬💶

Sie haben sicher ähnliche Erfahrungen gemacht.

Mit diesem Gedanken schicke ich Sie in die nächste Woche! 📅

Mut und Zuversicht! ✊💙

Ihr und euer
Markus Becker

#Ideenpost #Montagsmotivation #Infrastruktur #Bauingenieurwesen #Kommunalpolitik #Teamwork #Wiederaufbau

Macher nach vorne! 🚀👷‍♀️👷‍♂️

So, 2026 hat begonnen. Das Infrastrukturpaket der Bundesregierung ist da 📦🇩🇪, Fördertöpfe wurden im letzten Jahr nicht ausgeschöpft 💶, Fachkräfte fehlen natürlich immer noch 👥, neue Aufgaben ohne Ende 📈, neue Organisationen wie die inframeta eG wurden gegründet 🧩, die Ahrtalbahn fährt wieder 🚆, das Infrastrukturzentrum ist auch fertig 🏗️ – und jetzt?

Jetzt gehen wir vor die Baggerschaufel – im wörtlichen und im übertragenen Sinn 🚜. Nicht abwarten, bis der erste Bagger im Boden steckt und wir wieder überrascht feststellen, was alles nicht bedacht wurde 😕. Sondern vorher gemeinsam denken, planen, vereinfachen und dann konsequent umsetzen 🧠📐🔧. Jede Baggerschaufel soll in Zukunft auf besseres Wissen treffen 📚, nicht auf dieselben Fehler wie gestern 🔁.

Mit Vollgas nach vorne 🚀, mutig Projekte entwickeln und konsequent auf Umsetzung fokussieren! Nicht endlos darüber reden 🗣️, nicht zum dritten Mal prüfen 📑🔍, nicht erst mal jahrelang wissenschaftlich untersuchen – nein: Machen. Lernen. Bessermachen. ✅🔄

Wir haben die Muster 📊. Wir haben die Erfahrungen 🧠. Wir brauchen den Willen, sie zu nutzen 💪.

Was waren die Erfolgsfaktoren des Ahrtalbahn-Projekts? 🚆💡
Befreiung von lähmenden planungsrechtlichen Routinen 🧱, klare Verantwortung 🎯, kurze Wege ↔️, gemeinsames Zielbild 🗺️. Wo können wir das noch anwenden? Bei Brücken 🌉, bei weiteren zentralen Ingenieurbauwerken 🏗️, bei kritischer Wasser- und Energieinfrastruktur 💧⚡?

Wo können wir mehr automatisieren und professionalisieren? 🤖📈
Zum Beispiel bei der Koblenzer Straße in Bingen: Dort stellen wir das komplette Bürgerinformationsmanagement neu auf – digital, transparent, verständlich 💻🔍💬 – und wenden es dann konsequent in allen geeigneten Projekten an. Die Baggerschaufel vor Ort wird damit zum sichtbaren Ende einer langen, gut vorbereiteten Kette 🔗🚜.

Wie können wir Großprojekte im Wasserleitungsbau noch effektiver steuern und umsetzen? 💧🛠️
Durch klare Workflows auf der Kundenplattform 📲, verbindliche Routinen 📆, regelmäßige kurze Abstimmungsrituale statt seltener großer „Kirmes“-Runden 🤝🎪. Weniger Schuldfragen, mehr Lösungsfokus ✅🧩.

Wie können wir mehr Erdmassen im Ahrtal halten und nicht durch die Gegend fahren? 🌍🚚
Durch klug geplante Zwischenlager, abgestimmt mit allen Akteuren 📍🤝. Die Baggerschaufel hebt dann nicht nur Boden aus, sie setzt auch ein Zeichen für Ressourcenschonung und Klimaschutz 🌱♻️...

Hier weiterlesen: ib-becker.com/macher-nach-vorne/

Foto: adobe stock_Thomas Reimer

#Infrastruktur #Bauwesen #Bauprojekte #Infrastrukturpaket #Wiederaufbau #Ahrtal #Tiefbau #Energieinfrastruktur #Fördermittel #Projektmanagement #Macher #MacherinnenUndMacher #Digitalisierung #DigitalisierungImBau #ZukunftBauen
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Macher nach vorne! 🚀👷‍♀️👷‍♂️

So, 2026 hat begonnen. Das Infrastrukturpaket der Bundesregierung ist da 📦🇩🇪, Fördertöpfe wurden im letzten Jahr nicht ausgeschöpft 💶, Fachkräfte fehlen natürlich immer noch 👥, neue Aufgaben ohne Ende 📈, neue Organisationen wie die inframeta eG wurden gegründet 🧩, die Ahrtalbahn fährt wieder 🚆, das Infrastrukturzentrum ist auch fertig 🏗️ – und jetzt?

Jetzt gehen wir vor die Baggerschaufel – im wörtlichen und im übertragenen Sinn 🚜. Nicht abwarten, bis der erste Bagger im Boden steckt und wir wieder überrascht feststellen, was alles nicht bedacht wurde 😕. Sondern vorher gemeinsam denken, planen, vereinfachen und dann konsequent umsetzen 🧠📐🔧. Jede Baggerschaufel soll in Zukunft auf besseres Wissen treffen 📚, nicht auf dieselben Fehler wie gestern 🔁.

Mit Vollgas nach vorne 🚀, mutig Projekte entwickeln und konsequent auf Umsetzung fokussieren! Nicht endlos darüber reden 🗣️, nicht zum dritten Mal prüfen 📑🔍, nicht erst mal jahrelang wissenschaftlich untersuchen – nein: Machen. Lernen. Bessermachen. ✅🔄

Wir haben die Muster 📊. Wir haben die Erfahrungen 🧠. Wir brauchen den Willen, sie zu nutzen 💪.

Was waren die Erfolgsfaktoren des Ahrtalbahn-Projekts? 🚆💡
Befreiung von lähmenden planungsrechtlichen Routinen 🧱, klare Verantwortung 🎯, kurze Wege ↔️, gemeinsames Zielbild 🗺️. Wo können wir das noch anwenden? Bei Brücken 🌉, bei weiteren zentralen Ingenieurbauwerken 🏗️, bei kritischer Wasser- und Energieinfrastruktur 💧⚡?

Wo können wir mehr automatisieren und professionalisieren? 🤖📈
Zum Beispiel bei der Koblenzer Straße in Bingen: Dort stellen wir das komplette Bürgerinformationsmanagement neu auf – digital, transparent, verständlich 💻🔍💬 – und wenden es dann konsequent in allen geeigneten Projekten an. Die Baggerschaufel vor Ort wird damit zum sichtbaren Ende einer langen, gut vorbereiteten Kette 🔗🚜.

Wie können wir Großprojekte im Wasserleitungsbau noch effektiver steuern und umsetzen? 💧🛠️
Durch klare Workflows auf der Kundenplattform 📲, verbindliche Routinen 📆, regelmäßige kurze Abstimmungsrituale statt seltener großer „Kirmes“-Runden 🤝🎪. Weniger Schuldfragen, mehr Lösungsfokus ✅🧩.

Wie können wir mehr Erdmassen im Ahrtal halten und nicht durch die Gegend fahren? 🌍🚚
Durch klug geplante Zwischenlager, abgestimmt mit allen Akteuren 📍🤝. Die Baggerschaufel hebt dann nicht nur Boden aus, sie setzt auch ein Zeichen für Ressourcenschonung und Klimaschutz 🌱♻️...

Hier weiterlesen: https://ib-becker.com/macher-nach-vorne/

Foto: adobe stock_Thomas Reimer

#Infrastruktur #Bauwesen #Bauprojekte #Infrastrukturpaket #Wiederaufbau #Ahrtal #Tiefbau #Energieinfrastruktur #Fördermittel #Projektmanagement #Macher #MacherinnenUndMacher #Digitalisierung #DigitalisierungImBau #ZukunftBauen

💧 Kein Strom. Kein Wasser. Was dann?

Ein flächendeckender Stromausfall kann die Trinkwasserversorgung ganzer Regionen lahmlegen.
Für 450.000 Menschen im nördlichen Rheinland-Pfalz ist genau das ein realistisches Szenario.

👉 Deshalb haben sich sechs Wasserversorger zur Clusterinitiative „Wassernotkonzept Nördliches Rheinland-Pfalz“ zusammengeschlossen.

Das Ziel:
Eine überregionale Ersatzwasserversorgung für den Krisenfall.

Der Schlüssel:
Strategische Übergabestellen („Scharniere“) verbinden bestehende Systeme, sodass Wasser flexibel zwischen Regionen verteilt werden kann – ergänzt durch eine robuste Ersatzstromversorgung.

Die Herausforderung:
Komplexe Planung, enge Förderfristen, hohe technische Anforderungen.
Der gemeinsame Nenner: Versorgungssicherheit ist nicht verhandelbar.

Die Initiative wächst: Weitere Versorger zeigen Interesse und können sich anschließen – auch dann, wenn Systeme heute noch nicht direkt vernetzbar sind.

👉 Interesse an Austausch oder Mitwirkung?
Dann sprechen Sie Markus Becker gerne direkt an.

#Trinkwasserversorgung #KritischeInfrastruktur #Resilienz #Blackout #Wasser #Zusammenarbeit
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Erstaunlich, was aus ersten, zaghaften Kontakten mittlerweile gewachsen ist! 👍

Von der inframeta eG aus veranstalten wir sogenannte Regionaltreffen 🌍🤝.
Wir treffen uns zum Beispiel in Wirges, Wachtberg, Andernach, Heilbronn, Aachen oder Bingen – jeweils für etwa 2,5 Stunden an einem Nachmittag – mit der lokalen Tiefbaubranche 🏗️🛣️.

Mit dabei sind Bauämter, kommunale Betriebe, Tiefbauunternehmen und Ingenieurbüros 🏛️🏢👷‍♂️👷‍♀️.
Dass sich all diese Marktteilnehmer an einen Tisch setzen, ist eher unüblich. Entsprechend gibt es bei einem ersten Treffen zunächst ein vorsichtiges Herantasten 🤝.
Gleichzeitig spüren wir aber auch immer eine große Neugier: „Was passiert denn da eigentlich?“ 👀💬

Nach einer kurzen Vorstellungsrunde starte ich meist mit der Frage:
„Was beobachten Sie im Moment auf dem Tiefbaumarkt?“ 📊🌐

Und daraus entstehen jedes Mal spannende Gespräche:
„Viel zu wenig Ausschreibungen auf dem Markt …“, sagt der eine.
„Seit Jahren sind wir schon unterbesetzt“, ergänzt der andere.
„Könnten wir bei der Koblenzer Straße nicht einmal die digitale Anliegerinformation ausprobieren?“ – „Ja, warum eigentlich nicht?“ 💡🚀

Das sind nur beispielhafte Ausschnitte aus unseren Regionaltreffen. Das persönliche Kennenlernen und Miteinandersprechen führt zu reibungsärmeren Folgeterminen – da bewegt sich etwas. 🔄✨

Öffentliches Bauen funktioniert nur mit „Baumenschen“! 👷‍♀️👷‍♂️❤️

Idee für diese Woche:
Besuchen Sie ein Regionaltreffen in Ihrer Nähe und erleben Sie, wie echte Veränderung beginnt. 🌱➡️🌳

Termine: www.inframeta.de/akademie/ 📅
Wir freuen uns auf Ihre Marktbeobachtungen und den Austausch mit Ihnen. 🤗💬

Ihr und euer
Markus Becker

#Ideenpost #Montagsmotivation #Tiefbau #Infrastruktur #Netzwerken #Kommunalbau #Baubranche
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Von der inframeta eG aus veranstalten wir sogenannte Regionaltreffen 🌍🤝.
Wir treffen uns zum Beispiel in Wirges, Wachtberg, Andernach, Heilbronn, Aachen oder Bingen – jeweils für etwa 2,5 Stunden an einem Nachmittag – mit der lokalen Tiefbaubranche 🏗️🛣️.

Mit dabei sind Bauämter, kommunale Betriebe, Tiefbauunternehmen und Ingenieurbüros 🏛️🏢👷‍♂️👷‍♀️.
Dass sich all diese Marktteilnehmer an einen Tisch setzen, ist eher unüblich. Entsprechend gibt es bei einem ersten Treffen zunächst ein vorsichtiges Herantasten 🤝.
Gleichzeitig spüren wir aber auch immer eine große Neugier: „Was passiert denn da eigentlich?“ 👀💬

Nach einer kurzen Vorstellungsrunde starte ich meist mit der Frage:
„Was beobachten Sie im Moment auf dem Tiefbaumarkt?“ 📊🌐

Und daraus entstehen jedes Mal spannende Gespräche:
„Viel zu wenig Ausschreibungen auf dem Markt …“, sagt der eine.
„Seit Jahren sind wir schon unterbesetzt“, ergänzt der andere.
„Könnten wir bei der Koblenzer Straße nicht einmal die digitale Anliegerinformation ausprobieren?“ – „Ja, warum eigentlich nicht?“ 💡🚀

Das sind nur beispielhafte Ausschnitte aus unseren Regionaltreffen. Das persönliche Kennenlernen und Miteinandersprechen führt zu reibungsärmeren Folgeterminen – da bewegt sich etwas. 🔄✨

Öffentliches Bauen funktioniert nur mit „Baumenschen“! 👷‍♀️👷‍♂️❤️

Idee für diese Woche:
Besuchen Sie ein Regionaltreffen in Ihrer Nähe und erleben Sie, wie echte Veränderung beginnt. 🌱➡️🌳

Termine: https://www.inframeta.de/akademie/ 📅
Wir freuen uns auf Ihre Marktbeobachtungen und den Austausch mit Ihnen. 🤗💬

Ihr und euer
Markus Becker

#Ideenpost #Montagsmotivation #Tiefbau #Infrastruktur #Netzwerken #Kommunalbau #Baubranche

Unser neues Infrastrukturzentrum ist fertig. 🎉🏗️
Wir haben es geschafft. Ein echtes internes Großprojekt für uns. 💪

Im Dezember saßen wir mit der Architektin und den Fachplanern zusammen und haben überlegt, welche Restarbeiten und Themen noch offen sind und was eigentlich gut geklappt hat. 🧠🤝
Die Restarbeiten waren schnell aufgelistet und terminiert. ✅📅
Spannend waren für mich auch die Erfolgsmuster. ✨

Eines möchten wir Ihnen als Idee für diese Woche mitgeben: RADIKALE VEREINFACHUNG! 🔍🧹

- Wir haben nicht alle Gewerke ausgeschrieben, sondern wir haben das Netzwerk unserer Architektin und unser Netzwerk übereinandergelegt und schnell entschieden. 🤝⚡
- Wir haben uns auch von Dienstleistern und Handwerkern getrennt, als wir gemerkt haben, es passt nicht. ✂️🚧
- Wir haben festgelegt, wer Details bestimmt und sagt, "was schön ist": Meine Frau! 🎨❤️
- Wir haben Konflikte auf der Baustelle sofort angesprochen. 💬👷
- Wir haben bei der Rechnungsprüfung Vereinfachungen vereinbart und ständig einen Kostenüberblick gehabt. 💶📊
- Wir haben bei Mehrkosten gemeinsam Einsparungen gesucht. 🔄💡
- Wir haben Sonderthemen, wie Brandschutz/Belüftung/Elektrotechnik/Nachbarschaft mit vertrauten Profis sehr schnell zu einem Ergebnis geführt, ohne dieses dauernd zu hinterfragen! 🚒💨⚡🏘️
- Wir haben sehr flexible Arbeitszeiten zugelassen – auch an Wochenenden! 🕒🧱

Es hat sich bei uns gelohnt, dass wir professionell und radikal vereinfacht haben. ✅

Ich wünsche ein mutiges Vereinfachen! 💥
Gute Woche! ☀️

Ihr und euer
Markus Becker

#Ideenpost #Montagsmotivation #Leadership #Projektmanagement #Bauwesen #Effizienz #Unternehmertum
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Unser neues Infrastrukturzentrum ist fertig. 🎉🏗️
Wir haben es geschafft. Ein echtes internes Großprojekt für uns. 💪

Im Dezember saßen wir mit der Architektin und den Fachplanern zusammen und haben überlegt, welche Restarbeiten und Themen noch offen sind und was eigentlich gut geklappt hat. 🧠🤝
Die Restarbeiten waren schnell aufgelistet und terminiert. ✅📅
Spannend waren für mich auch die Erfolgsmuster. ✨

Eines möchten wir Ihnen als Idee für diese Woche mitgeben: RADIKALE VEREINFACHUNG! 🔍🧹

- Wir haben nicht alle Gewerke ausgeschrieben, sondern wir haben das Netzwerk unserer Architektin und unser Netzwerk übereinandergelegt und schnell entschieden. 🤝⚡
- Wir haben uns auch von Dienstleistern und Handwerkern getrennt, als wir gemerkt haben, es passt nicht. ✂️🚧
- Wir haben festgelegt, wer Details bestimmt und sagt, was schön ist: Meine Frau! 🎨❤️
- Wir haben Konflikte auf der Baustelle sofort angesprochen. 💬👷
- Wir haben bei der Rechnungsprüfung Vereinfachungen vereinbart und ständig einen Kostenüberblick gehabt. 💶📊
- Wir haben bei Mehrkosten gemeinsam Einsparungen gesucht. 🔄💡
- Wir haben Sonderthemen, wie Brandschutz/Belüftung/Elektrotechnik/Nachbarschaft mit vertrauten Profis sehr schnell zu einem Ergebnis geführt, ohne dieses dauernd zu hinterfragen! 🚒💨⚡🏘️
- Wir haben sehr flexible Arbeitszeiten zugelassen – auch an Wochenenden! 🕒🧱

Es hat sich bei uns gelohnt, dass wir professionell und radikal vereinfacht haben. ✅

Ich wünsche ein mutiges Vereinfachen! 💥
Gute Woche! ☀️

Ihr und euer
Markus Becker

#Ideenpost #Montagsmotivation #Leadership #Projektmanagement #Bauwesen #Effizienz #Unternehmertum

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Eine tolle Entwicklung, die Ihr Büro und das dazugehörige Arbeitsmanagement genommen haben. Ich erinnere mich gern an unsere Zusammenarbeit vor inzwischen vielen Jahren. Weiterhin viel Erfolg bei der Umsetzung Ihrer Ideen. Herzliche Grüße aus Thüringen.

Einer Kundin, die wir im Bereich Kanaldatenbanken unterstützen, fiel eine Ungenauigkeit bei den Kanalhausanschlüssen auf. „Da stimmt etwas nicht“, hatte sie höflich formuliert. Die Hausanschlüsse lagen deutlich an einer anderen Stelle, als wir das aus der Kanaldatenbank entnommen hatten. 👀

Die Datenbank lieferte einen Plan, der sauber, akkurat und sehr überzeugend aussah. Umso größer war die Enttäuschung, als vor Ort mit Bagger und Mitarbeitenden der Baufirma deutlich wurde: Die Angaben waren falsch. 😬

Im Austausch mit unserer Mitarbeiterin zeigte sich schnell die Ursache: Das Baugebiet wurde vor mehreren Jahrzehnten von einer Baufirma erschlossen, und der damalige Bestandsplan war die Erfassungsgrundlage. Leider war dieser Plan in diesem Fall falsch.

Folgende einfache Regel gilt weiterhin: Ein schlechter Bestandsplan wird durch Digitalisierung nicht besser. Daran ändert auch ein modernes GIS nichts. Auch dieses Erlebnis bietet wieder eine Lernchance und zeigt den Wert solcher Wissensarbeit! 💡

Kurz und praktisch — was ihr diese Woche tun könnt:

- Prüft kritisch die Herkunft der Bestandspläne (Quelle / Erfassungsjahr). 🔍
- Führt stichprobenartige Soll-/Ist-Vergleiche durch (Pläne vs. Gelände). 🗺️
- Markiert unsichere Bereiche als „Prüfbedarf“ in der Datenbank, damit Vor-Ort-Kontrollen geplant werden. ✅

Es lohnt sich — sowohl für die Ausführenden auf der Baustelle als auch für unsere Kund:innen. 🚧

Ihr und euer
Markus Becker

#Ideenpost #Montagsmotivation #Tiefbau #Infrastruktur #DigitalisierungImBau #GIS #Kanalbau #Bestandspläne #Baustellenalltag
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Einer Kundin, die wir im Bereich Kanaldatenbanken unterstützen, fiel eine Ungenauigkeit bei den Kanalhausanschlüssen auf. „Da stimmt etwas nicht“, hatte sie höflich formuliert. Die Hausanschlüsse lagen deutlich an einer anderen Stelle, als wir das aus der Kanaldatenbank entnommen hatten. 👀

Die Datenbank lieferte einen Plan, der sauber, akkurat und sehr überzeugend aussah. Umso größer war die Enttäuschung, als vor Ort mit Bagger und Mitarbeitenden der Baufirma deutlich wurde: Die Angaben waren falsch. 😬

Im Austausch mit unserer Mitarbeiterin zeigte sich schnell die Ursache: Das Baugebiet wurde vor mehreren Jahrzehnten von einer Baufirma erschlossen, und der damalige Bestandsplan war die Erfassungsgrundlage. Leider war dieser Plan in diesem Fall falsch.

Folgende einfache Regel gilt weiterhin: Ein schlechter Bestandsplan wird durch Digitalisierung nicht besser. Daran ändert auch ein modernes GIS nichts. Auch dieses Erlebnis bietet wieder eine Lernchance und zeigt den Wert solcher Wissensarbeit! 💡

Kurz und praktisch — was ihr diese Woche tun könnt:

- Prüft kritisch die Herkunft der Bestandspläne (Quelle / Erfassungsjahr). 🔍
- Führt stichprobenartige Soll-/Ist-Vergleiche durch (Pläne vs. Gelände). 🗺️
- Markiert unsichere Bereiche als „Prüfbedarf“ in der Datenbank, damit Vor-Ort-Kontrollen geplant werden. ✅

Es lohnt sich — sowohl für die Ausführenden auf der Baustelle als auch für unsere Kund:innen. 🚧

Ihr und euer
Markus Becker

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Buchtipp vom Praktiker für Praktiker

Die Wahrheit liegt vor der Baggerschaufel: Wie Infrastrukturprojekte wirklich gelingen

Infrastrukturprojekte sind stets komplex, meist von erheblichen Unwägbarkeiten geprägt und ihr Erfolg ist in den seltensten Fällen nur von fachlichen Aspekten abhängig, denn die Fachkompetenz ist nur die Eintrittskarte. Weiche Faktoren – wie gute Information, gezielte Kommunikation, die Art und Weise der Zusammenarbeit, die richtigen Methoden, das gemeinsame Ziel – geben den Ausschlag, der über Erfolg und Misserfolg entscheidet. „Die Wahrheit liegt vor der Baggerschaufel“ behandelt genau das.
Kommunale und privatwirtschaftliche Bauherren, Bauunternehmen, Ingenieurbüros, all diejenigen Akteure, die täglich für die Verbesserung der Infrastruktur, die Bewahrung und Vermehrung des unterirdischen Vermögens, für Versorgungs- und Entsorgungssicherheit sorgen und die sich fragen, wie ihre Arbeit noch wirksamer werden kann, sollten das Buch auf jeden Fall lesen.
Praktische Hinweise, flankiert von vielen erlebten Beispielen aus der Praxis – nicht selten mit einem Augenzwinkern und einer Portion Selbstkritik versehen – machen dieses Buch von unserem Geschäftsführer Markus Becker und Guido Quelle zu einem wertvollen, eingängigen Begleiter für Profis.

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